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A
B
Nicolai Boudaghi

Nicolai Boudaghi, Jahrgang 1991, wuchs im Essener Norden auf. Der AfD tritt er unmittelbar nach ihrer Gründung 2013 bei. Die AfD ist damals eine Partei von Unternehmern und Wirtschaftsprofessoren. Boudaghi schafft es in den Vorstand des AfD-Bezirks Düsseldorf, arbeitet für den Fraktionsgeschäftsführer im Landtag und wird zum Vize­Bundesvorsitzenden des Parteinachwuchses JA gewählt. Er beendet gerade sein Studium der Sozialwissenschaften. Boudaghi ist im September 2020 aus der AfD ausgetreten.



C
D
E
Albert Einstein

Albert Einstein wurde 1879 in Ulm geboren und absolvierte in Zürich ein mathematisch-physikalisches Fachlehrerstudium. Mit seiner Quanten- und Relativitätstheorie erlangte er weltweit Berühmtheit, und seine Formel E=mc² ist bis heute wohl jedem ein Begriff, auch wenn vermutlich die wenigsten sie wirklich verstehen.



F
G
H
I
J
K
L
Alexander Leschik

Alexander Leschik, Jahrgang 2000, ist 15 Jahre alt, als er sich dem AfD-Nachwuchs anschließt. Bald redet der strenggläubige Katholik vor 300 Parteifreunden. Er bewährt sich als Vize-Kreissprecher in Münster und wird in den Bundesvorstand der Jungen Alternativen gewählt. Leschik studiert Rechtswissenschaften. Er hat die Partei im April 2021 verlassen.



Wigbert Löer

Wigbert Löer, Jahrgang 1972, studierte Politikwissenschaften und machte anschließend eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule. Als investigativer Reporter des "Stern" hat er von 2016 bis 2019 aus dem Innenleben der AfD berichtet. Seine Enthüllungen führten unter anderem dazu, dass ein kompletter Landesverband der Partei aufgelöst wurde. Er veröffentlichte Sachbücher zu Korruption in Sport und Politik bei ECON, Droemer, Gütersloher Verlagshaus. Sein Buch "Macht Geld Politik" über Carsten Maschmeyer, Gerhard Schröder und Christian Wulff erreichte die Spiegel-Top20-Beststellerliste. Derzeit arbeitet er als ARD-Reporter.



Bernd F. Lunkewitz

Bernd F. Lunkewitz, Jahrgang 1947, lebt heute mit seiner Familie in Kalifornien. In seiner Studentenzeit hatte er gegen die rechtsradikale NPD und für den Sieg des Vietcong demonstriert und neomarxistische Theorien propagiert, aber nach dem Praktikum bei einem Immobilienunternehmen sein Studium abgebrochen und als Entwickler von Gewerbeimmobilien beträchtlichen Wohlstand erworben. Einen Teil seines Vermögens verwendete Lunkewitz zur Unterstützung kultureller Institutionen und als Sammler moderner Kunst. So kam es, dass der langjährige Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann Bernd F. Lunkewitz im Frühjahr 1991 fragte, ob er nicht Lust hätte, für den bedeutendsten belletristischen Verlag der DDR »ein bisschen Geld zu geben«. Es war die Geburtsstunde der Karriere des Verlegers Bernd F. Lunkewitz und der erstaunlichen Renaissance des Aufbau Verlages, den es ohne ihn heute nicht mehr gäbe.



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