Pressestimmen | Jasmin Taylor: Im Namen Gottes

Buchbesprechung
»Frauen eine echte Chance, den Kampf für ihre Freiheit zu gewinnen. Das Buch ist locker geschrieben und gut zu lesen.« 
Bärbel Röben | welt-sichten Quartal 1-2024 
 
Buchempfehlung    
»Im Bermudadreieck der Frauenrechte: Taylor verzichtet in dem Band Im Namen Gottes  ganz auf Illustrationen. Dafür aber bietet er sehr individuelle und persönliche, aber auch beispielhaften Berichte sieben iranischer Frauen. Sie informieren nicht nur über das Unrecht, das ihnen vom Mullah-Regime angetan wurde, sondern erzählen überhaupt aus ihrem Leben und von ihrer Liebe zur Heimat. Damit ist nicht der Iran gemeint, sondern die Region, aus der sie jeweils stammen und mit der sie tief verbunden sind. Daher gelingt es ihnen, den Lesenden die heimatlichen Landschaften in sehr stimmungsvollen Bildern vor Augen treten zu lassen. Zugleich lässt sich einiges über die Geschichte, die Kultur, die Mythen und die Schönheit der Heimatregionen erfahren.« 
 
Buchempfehlung   
»Die mutigen Frauen im Iran. Dieses Buch ist eine Erinnerung daran, dass wir alle die Millionen Frauen, die noch heute in männlicher Unterdrückung und Ausbeutung leben, die Gefangenen, die Toten, die um ihre Würde Kämpfenden, nicht vergessen dürfen. Ihr Kampf für die Freiheit ist ihnen wichtiger als ihre eigene Freiheit. Das ist die eindrucksvolle Botschaft dieses Buches. Die Veröffentlichung ist aber auch ein Zeichen der Hoffnung für alle iranischen Bürgerinnen und Bürger.« 
Franz Alt| Der Gesundheitsberater | 12-2023  
 
Buchempfehlung  
»Es ist bezeichnend, dass dieses Buch gerade im Europa Verlag erschienen ist. Dieser 90-jährige Verlag, geprägt vor allen Dingen von der Persönlichkeit des Verlegers Emil Oprecht, hat sich die Verteidigung der Freiheit und Menschlichkeit während seiner gesamten Geschichte auf die Fahnen geschrieben und war in der Zeit des deutschen Faschismus Anlaufstelle für mehr als 100 Exilautoren.«
Rv, MAZ - Märkische Allgemeine | Neuruppiner Wochenspiegel u.a. | 09.12.2023 
 
Buchempfehlung  
»70 Peitschenhiebe für zu locker sitzendes Kopftuch. Jasmin Taylor gewährt schonungslose und sehr persönliche Einblicke in die Unterdrückung von Frauen im Iran. Ein Buch, das fesselt, unter die Haut geht und nachdenklich macht. Mit Detailtreue und Empathie erzählt Taylor in Form von Memoires die ganz persönlichen Schicksale von sieben iranischen Frauen. Taylor, die als 17-Jährige aus dem Iran während des Ersten Golfkriegs gegen den Irak nach Deutschland flüchtete, dort und in den USA studierte und seit 2002 in Berlin lebt, macht „Im Namen Gottes" zu einer Lektüre, die sowohl zu Herzen geht als auch den Verstand fordert.«  
Markus Roloff | Nordsee-Zeitung 5.12.2023 
 
Buchempfehlung 
»IM NAMEN GOTTES ist ein Buch, das jeder lesen sollte, denn es trifft einen Nerv, der schon viel zu lange offen liegt. Die Schilderungen der Gräueltaten aus Sicht iranischer Frauen lassen niemanden kalt. Und sie machen zudem deutlich, dass der Iran von mutigen Frauen bevölkert ist, mit deren Mut und Stärke der Iran weiterhin zu rechnen hat. Mit aller Macht sollten wir diese Frauen unterstützen.«
 
Buchempfehlung  
»Ein Buch das ich jedem einfach nur ans Herz legen kann. Was mit Frauen im Iran passiert, was da überhaupt los ist, warum diese Frauen auf die Straße gehen und welchen Mut diese Frauen haben, die da auf die Straße gehen. Dieses Buch sollte in keinem Bücherregal fehlen, man sollte sich das Buch auf jeden Fall zulegen und vor allem auch lesen.« Marcus | Auszeit-Radio | 25.10.2023 
 
Buchempfehlung  
»Dieses Buch ist eine Erinnerung daran, dass wir alle die Millionen Frauen, die noch heute in männlicher Unterdrückung und Ausbeutung leben, die Gefangenen, die Toten, die um ihre Würde Kämpfenden, nicht vergessen dürfen. Ihr Kampf für die Freiheit ist ihnen wichtiger als ihre eigene Freiheit. Das ist die eindrucksvolle Botschaft dieses Buches. Die Veröffentlichung ist aber auch ein Zeichen der Hoffnung für alle iranischen Bürgerinnen und Bürger. Nach dem Friedensnobelpreis für eine der ihren werden die wütenden Töchter Irans ihre Revolution erst recht nicht aufgeben. Ihr Motto: Frauen, Leben, Freiheit.«
Franz Alt | sonnenseite.com | 10.10.2023