Volkmar Koch

Die Holistic Company

Vision eines mit Liebe geführten Unternehmens

ca. 280 Seiten
Pappband mit geradem Rücken
13,7 x 21,7 cm
WG 1784

Erscheint im Mai 2019


28,00 € (D) · 28,80 € (A)
ISBN 978-3-95890-278-7

Unternehmen sollten den Menschen dienen – nicht umgekehrt
 
Die Erfahrung der Liebe ist die »einzige produktive und befriedigende Lösung der Überwindung der menschlichen Getrenntheit«, des Grundproblems unserer Existenz. Diese tiefe Einsicht hat schon vor vielen Jahren Erich Fromm formuliert. Aber wie würde ein Unternehmen und dessen Führung aussehen, in der diese Einsicht lebendig würde? Hätten Sie dann produktivere Meetings und weniger interne Auseinandersetzungen? Würden Sie mit mehr Freude und Erfüllung an Ihre Arbeit gehen? Gäbe es neue Wege, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und Arbeit zu organisieren?
 
Diesen und anderen Fragen geht der Autor, selbst langjährige Führungskraft und Berater, in diesem wegweisenden Buch nach. Seine zentrale Hypothese ist, dass die Liebe auch und gerade im wirtschaftlichen Kontext die wesentliche Grundlage für eine produktive Überwindung von Getrenntheit darstellt – und damit auch für die nachhaltige Lösung unternehmerischer Probleme. Diese zunächst sehr befremdlich anmutende These untermauert der Autor nicht nur mit einer tiefgründigen Analyse, sondern auch mit zahlreichen Beispielen und Einsichten aus seiner eigenen Praxis. Er zeigt, wie sich Führung durch eine achtsame Grundhaltung der Liebe verändert und wie ein so geführtes Unternehmen die Herausforderungen der Zukunft – wie die Digitalisierung – besser meistern kann und zu einer »Holistic Company« wird. Einer Company, die Sinn und Gewinn wieder verbindet und so nachhaltig wirtschaftlichen Erfolg hat.
 
• Eine völlig neue Sicht auf die Unternehmensführung: ein Paradigmenwechsel
• Aus der Praxis und theoretisch fundiert – mit zahlreichen Führungskräfteinterviews
• Herausforderung Zukunftsgestaltung und Digitalisierung – so können wir ihr begegnen
 
»Die Liebe scheint mir von allem das Wichtigste.«
Hans-Peter Dürr