Pressemeldungen

Pressekonferenz zu “Der Fall Gurlitt”

Am 3. November 2017 öffnet die Bundeskunsthalle in Bonn ihre Pforten für die Ausstellung: „BESTANDSAUFNAHME GURLITT. Der NS-Kunstraub und die Folgen.“ Das begleitende Presseheft verkündet: „Die Bundeskunsthalle zeigt rund 250 Werke, von denen die meisten NS-verfolgungsbedingt entzogen wurden oder deren Herkunft noch nicht geklärt werden konnte.“ Buchautor Maurice Philip Remy widerspricht: „Die Gurlitt-Ausstellung in Bonn zeigt genau ein einziges eindeutig als Raubkunst nachgewiesenes Bild.“  

Im Rahmen der Präsentation seines neuen Buches „DER FALL GURLITT“ am 1. November 2017 um 11 Uhr im Tagungszentrum der Bundespressekonferenz in Berlin wird Maurice-Philip Remy  Beweise vorlegen, dass es sich bei der in Bonn ausgestellten Sammlung mitnichten um eine Raubkunst-Sammlung handelt. Konkret weist Remy nach: Etliche der in Bonn gezeigten Bilder sind eindeutig legal erworben, weitere Bilder unbegründet als „NS-Raubkunst-verdächtig“ eingestuft. Darüber hinaus werden wieder andere nicht gezeigt, obwohl sie eindeutig verdächtig sind.

Remy, der als einer der besten Kenner der Sammlung gilt, wird konkret Zahlen, Fakten und Hintergründe zu den gezeigten Bildern aus der Sammlung Gurlitt nennen und mit bislang unveröffentlichten Dokumenten belegen. Und er wird zeigen, dass das Ermittlungsverfahren gegen Cornelius Gurlitt ein bayerischer Justizskandal war. Anstatt Gurlitt zu schützen, gesellte sich der Staat nach der Veröffentlichung im Magazin „Focus“  im November 2013 den Verfolgern Gurlitts bei. Bis heute wird der Fall Gurlitt von den Verantwortlichen missbraucht, so Remy, um von den eigenen Versäumnissen und vor allem der schleppenden Aufklärung von Raubkunst in den öffentlichen Museen und Sammlungen abzulenken.

Journalisten können sich bis zum 30. Oktober 2017 unter info@cr-agentur.com oder 089-51777270 für die Pressekonferenz akkreditieren.

Swetlana Gannuschkina, Menschenrechtlerin und Autorin des Europa-Verlags, wird der „Alternative Nobelpreis“ verliehen

München, 22. September 2016 – Wie die Organisatoren der Right Livelihood Awards heute in Stockholm mitteilten, wird der russischen Menschenrechtlerin Swetlana Gannuschkina für ihr Wirken der so genannte „Alternative Nobelpreis“ verliehen.

In der offiziellen Begründung heißt es, Swetlana Gannuschkina würde „für ihr jahrzehntelanges Engagement für Menschenrechte und Gerechtigkeit für Geflüchtete und Migranten sowie für die Förderung von Toleranz zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen“ ausgezeichnet.

In ihrem 2015 im Europa Verlag erschienenen Buch „Auch wir sind Russland“ hatte sich Swetlana Gannuschkina unter anderem vor dem Hintergrund der Listung ihrer Person auf einer im Internet kursierenden Todesliste kritisch mit den Entwicklungen in ihrem Heimatland auseinandergesetzt.

Pressemeldung zur Pressekonferenz und Buchvorstellung von Hans-Olaf Henkel und Joachim Starbatty: “Deutschland gehört auf die Couch!”

Hans-Olaf Henkel und Joachim Starbatty präsentierten heute in Berlin ihr gemeinsam verfasstes und im Europa Verlag erschienenes Buch „Deutschland gehört auf die Couch!“. Gemeinsam mit Laudator Thilo Sarrazin stellten sich die Autoren den Fragen der über 50 Journalisten nationaler und internationaler Medien. Die Diskussion der im Buch vorgetragenen kritischen Thesen zur Politik Angela Merkels kulminierte in der Forderung der Autoren nach einer Rückkehr von Friedrich Merz auf die politische Bühne, um das aktuell zu beobachtende „Zerbröseln“ der CDU zu beenden.

In ihrem Buch plädieren Henkel und Starbatty für eine durch Verantwortung geprägte Politik der Bundesregierung vor allem in den Fragen zur Flüchtlings- und Währungspolitik.

Hans-Olaf Henkel, Thilo Sarrazin und Joachim Starbatty (v.l.) auf der Pressekonferenz in Berlin

Hans-Olaf Henkel, Thilo Sarrazin und Joachim Starbatty (v.l.) auf der Pressekonferenz in Berlin

Hans-Olaf Henkel und Joachim Starbatty laden am Montag, den 12.09.2016 um 10 Uhr zur Pressekonferenz und Buchvorstellung von “Deutschland gehört auf die Couch!” nach Berlin in das Haus der Bundespressekonferenz ein.

Die Moderation übernimmt Dr. Thilo Sarrazin.

Warum Angela Merkel die Welt rettet und unser Land um Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und inneren Frieden bringt

»Sind die Deutschen verrückt?« Diese Frage stellte die Wochenzeitung DIE ZEIT Anfang des Jahres in einer Titelüberschrift zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Hans-Olaf Henkel und Joachim Starbatty zeigen in ihrer scharfen Analyse die vorherrschende Tendenz Merkelscher Politik auf, alles und alle retten zu wollen, und geben mit dem Titel ihres neuen Buches die Antwort: »Deutschland gehört auf die Couch!«

Als Grundlage dieser Politik konstatieren die Autoren ein schwaches Selbstwertgefühl und ein »Helfersyndrom« deutscher Eliten, zurückführbar auf die im deutschen Namen begangenen Untaten des Naziregimes. Henkel und Starbatty plädieren dafür, dass Deutschland seine Schuldgefühle schnellstens durch Verantwortung und Gesinnungsethik durch Verantwortungsethik ersetzt.

Für eine Akkreditierung wenden Sie sich bitte bis 12.09., 10 Uhr, an die zuständige Agentur Carlsberg&Richter: info@cr-agentur.com

Am gestrigen Abend erhielt der Verein Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V., Herausgeber des Buchs “Mein Kampf gegen Rechts”, den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage.

Zur Begründung nannte Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster die vorbildliche Arbeit des Vereins bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus.
Die Preisverleihung fand in Düsseldorf statt.

Der Preis wird seit 2009 vom Zentralrat der Juden vergeben und ist mit 5000 Euro dotiert.

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Lesen Sie hier den Artikel Paul-Spiegel-Preis für »Gesicht Zeigen!« von Katrin Richter (18.05.2016)  in der Jüdischen Allgemeinen.

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