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Neue Heimat?

Wie Flüchtlinge uns zu besseren Nachbarn machen

16,99 €
Enthält 7% MwSt.
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Mit einem Vorwort von Heribert Prantl, 240 Seiten mit zahlreichen Zeichnungen, Klappenbroschur, 13,7 × 21,7 cm

Art.-Nr.: 978-3-95890-007-3, WG 1973 Kategorie: auch als ebook erhältlich
Preis: 16,99 € (D) / 17,50 € (A)
Autor: Marina Naprushkina
Verlag: Europa Verlag

Zuhause ist woanders – Flüchtlinge in Deutschland

202.834 Asylanträge gingen im Jahr 2014 bei deutschen Behörden ein. Hinter dieser Zahl verbergen sich Tausende Schicksale von Menschen, die nach einer oft monatelangen Odyssee traumatisiert hier ankommen. Laut Rechtslage dürfen Flüchtlinge zunächst keiner Arbeit nachgehen, nur warten: warten auf ein neues Leben, warten auf eine bessere Zukunft. Bei ihrem täglichen Kampf auf den Ämtern, bei Ärzten, Anwälten, Kitas und Schulen sind sie auf sich gestellt, Sprache und System sind ihnen fremd, nach Verzweiflung und Flucht erfahren sie nun täglich neu ihre Chancenlosigkeit. Neue Heimat ist eine Bestandsaufnahme aus dem Berliner Flüchtlingsalltag, die zeigt, wie deutsche Willkommenskultur oft wirklich aussieht.

»Wir haben eine Nachbarschaftsinitiative gegründet« Jeden Nachmittag malen und basteln wir mit den Kindern, machen Disco, Kino, Ausflüge, helfen den Eltern beim Arzt, beim Asylamt, beim Rechtsanwalt. Es sind inzwischen über 100 Freiwillige. Wir kämpfen gegen fehlende Unterlagen, scheinbar korrupte Strukturen, Millionen von Staatsgeldern, die ohne Verträge an obskure Firmen bezahlt werden. Wir machen Sprachkurse, organisieren Kitaplätze, kochen gemeinsam mit Nachbarn und feiern ausgelassen…Neue Heimat? zeigt, wie Integration gehen kann. Wie wir unser soziales Leben neu erfinden können. Wie wir über uns selbst hinauswachsen.

 

»Um die hier kümmert sich niemand. Ich will das tun. Natürlich ist das vollkommen unrealistisch und verrückt. Natürlich.« 

Marina Naprushkina

 “Marina Naprushkinas Buch „Neue Heimat?” dokumentiert die Arbeit einer 2013 in Berlin gegründeten Nachbarschaftsinitiative für Flüchtlinge. Naprushkina zeigt, dass gelebte Willkommenskultur vor allem harte Arbeit ist, die viel Ausdauer, Menschenkenntnis, aber auch juristisches Geschick verlangt.”
(Weltbühne für Autoren und Künstler – www.faust-kultur.de)

“Das Buch will ein buntes Kaleidoskop voller Denkanstöße zum Thema Heimat sein und löst diesen Anspruch auf anregende Weise ein. Nicht nur das nachdenkliche Schlusswort der Autorin besticht durch seine Aktualität. “
(Deutschlandfunk)

“Es sind viele kleine Geschichten, Erlebnisse und Episoden, die erschreckend deutlich machen, dass die viel beschworene Willkommenskultur selten in die Tiefe geht und oft vor Behördentüren endet. Ein wichtiges und zugleich bedrückendes Buch.”
(Neue Buchtipps/ von Christiane Schwalbe)
“Marina Naprushkina klagt nicht und prangert nicht an. Sie schafft es mal humorvoll, mal traurig, aber immer aus einer sehr persönlichen Perspektive über den Alltag der Flüchtlinge in Deutschland zu erzählen.” 
(WDR, Imke Marggraf)
“Es ist das Buch der Stunde. Manchmal geht es auch nur darum, ein Netz aufzuspannen, in dem die Realität, die tägliche, absurde, formlose, sich verfängt.”   
(Andreas Kilb, F.A.Z.)

“Marina Naprushkina ist ein Glücksfall, sie ist In- wie Ausländerin, sie kennt das Innenleben der Deutschen, weil sie jetzt eine ist, sie kennt aber auch das der Ausländerin.”
(Rupert Neudeck, Neues Deutschland)

“Seit zwei Jahren konzentriert sich Naprushkina auch künstlerisch auf das Nachbarschaftsprojekt in Moabit, hat ein Buch geschrieben über ihre Erfahrungen mit Geflüchteten. Die anarchische Sprachschule ist ein Kollektiv der besonderen Art, das sich jedesmal neu formiert. Ohne Stundenplan und Abschlusszeugnis. Irgend etwas scheint Marina Naprushkina richtig zu machen.”(zdf/aspekte)
  “Die aus Minsk stammende Künstlerin und Aktivistin berichtet darin in poetischer Knappheit von den teils herzergreifenden Alltagserfahrungen in ihrer ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe.”
 (Sabine Vogel, Berliner Zeitung)
“Ein hochaktuelles Buch!”
(Tobias Wenzel, Deutschlandradio Kultur)
“Kennenlernen heißt das Geheimrezept.”
(Larissa Schwedes, stern.de)

16.10.2015 I  Marina Naprushkina auf der Frankfurter Buchmesse I Blaues Sofa/ ZDF


Marina Naprushkina gemeinsam mit Karim-El-Gawhary und Michael Richter zur “Blauen Stunde” im ZDF.
Moderiert wurde das Gespräch von Hans Heimendahl, DLR


Flüchtlingsinitiative “Neue Nachbarschaft”

Die Initiative der Autorin entwickelt sich zu einer der größten Bürgerinitiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen in Berlin. Derzeit werden neue Räume gebaut – ein “Kulturhaus” für die Nachbarschaft aus der ganzen Welt. Unterstützt wird das Projekt vom Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.), der Allianz Kulturstiftung und einigen Persönlichkeiten.

Pressestimmen

ArrivalAid | Juni 2016

Buchtipp

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Licentia Poeticae | 18.05.2016

“(…) Zum Glück gibt es sehr sehr viele Menschen in Deutschland, die helfen wollen und auch helfen. (…) Menschen, die ihnen einfach dabei helfen anzukommen. Allen, die das für verklärtes Gutmenschentum halten, empfehle ich einfach Marinas Buch. Es ist nicht dick, aber es wiegt schwer.”

von Ivy

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Neue Caritas | Heft 20

“Alles spricht von Willkommenskultur, aber wie sieht das praktisch aus? Die Autorin beschreibt offen und nüchtern den Alltag einer Engagierten in der Flüchtlingshilfe.”
Nov. 2015
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BuchMarkt (Printausgabe) | Heft 2 | Februar 2016

S. 10
“Die Geschichte hinter dem Buch: Lehrbuch für Menschlichkeit”
von Lena Prents
Zitat: “Dieses Buch ist eine zeitgenössische Interpretation der ‘Sozialen Plastik’, wie sie einst von Joseph Beuys geprägt wurde – Kunst mit gesellschaftsveränderndem Anspruch.”
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OE1 - ORF | 9.05-10.00 Uhr | 22.01.2016

Magazin ‘Kontext – Sachbücher und Themen’
Redaktion: Wolfgang Ritschl
Besprechung des Buches von Uli Jürgens
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MieterMagazin 1+2 - 2016

S. 31
“Nachbarschaft mit ‘Anderen’. Integration beginnt an der Haustür.”
von Rainer Bratfisch
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Deutschlandfunk I Sendung: 'Lebenszeit' | 08.01.2016

“Von Flüchtlingskrise bis Terroranschlag. Wie sich zurzeit unser Leben verändert.”
Live-Diskussionssendung unter Teilnahme der Autorin
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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung I Infodienst Migration 4/2015

rbb Abendschau | 23.12.2015

‘Das Engagement der Marina Naprushkina’
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www.faust-kultur.de | 21.11.2015

Marina Naprushkinas Buch „Neue Heimat?” dokumentiert die Arbeit einer 2013 in Berlin gegründeten Nachbarschaftsinitiative für Flüchtlinge. Naprushkina zeigt, dass
gelebte Willkommenskultur vor allem harte Arbeit ist, die viel Ausdauer, Menschenkenntnis, aber auch juristisches Geschick verlangt.
Faust-Kultur veröffentlicht einen Auszug.
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Bayern 5 "Das interkulturelle Magazin" | 15.11.2015

Städteplaner machen sich Gedanken, wie das Wohnproblem von Flüchtlingen nicht nur kurzfristig, sondern auch dauerhaft gelöst werden kann. Was sind langfristige Wohn-Alternativen? Wie kann eine Willkommenskultur aussehen? Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus?

Mehr Informationen finden Sie hier.

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Emotion | Gesellschaft | Dezember 2015

“Für wen? Alle, die sich fragen, wie sie Flüchtlingen helfen können.”

 

 

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Neue Caritas I November 2015 I Heft 20

 Alles spricht von Willkommenskultur, aber wie sieht das praktisch aus? Die Autorin beschreibt offen und nüchtern den Alltag einer Engagierten in der Flüchtlingshilfe.
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Buchtipp Berliner Büchertisch | 04.11.2015

Neue Heimat? kommt ohne Betroffenheitsrhetorik, leere „Gutmenschen-Floskeln” oder Sozialkitsch aus. Es enthält keine schönen Reden oder große Worte, sondern konkrete Taten oder Beobachtungen.”
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WDR | November 2015

” Neue Heimat. Weißrussische Künstlerin gründet Flüchtlingshilfe.
Marina Naprushkina klagt nicht und prangert nicht an. Sie schafft es mal humorvoll, mal traurig, aber immer aus einer sehr persönlichen Perspektive über den Alltag der Flüchtlinge in Deutschland zu erzählen.”
Redaktion: Imke Marggraf

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Deutschlandradio Kultur | Lesart | 10.10.2015

“Geflüchtete Frauen bewältigen den Alltag besser”
von Shelly Kupferberg

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Deutschlandfunk | Andruck – Das Magazin für Politische Literatur | 05.10.2015

Redaktion Monika Dittrich
(Alle Rechte dieses Downloads liegen beim (c) Deutschlandfunk)
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neue-buchtipps.de

Es sind viele kleine Geschichten, Erlebnisse und Episoden, die erschreckend deutlich machen, dass die viel beschworene Willkommenskultur selten in die Tiefe geht und oft vor Behördentüren endet. Ein wichtiges und zugleich bedrückendes Buch.
von Christiane Schwalbe
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multicult.fm | Morgenmagazin | 28.09.2015

Marina Naprushkina spricht mit Martin Müller über ihr Buch und die Flüchtlingsinitative.
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Frankfurter Rundschau | 25.09.2015

“Sie schauen der Diskriminierung ins Gesicht”
von Marina Naprushkina

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STERN | 18.09.2015

Kennenlernen heißt das Geheimrezept. Flüchtlinge machen uns zu besseren Nachbarn, ist Marina Naprushkina überzeugt. Schon zwei Jahre bevor „Willkommenskultur“ zur Vokabel des Sommers wurde, gründete sie eine Initiative für Flüchtlinge. In ihrem Buch „Neue Heimat?“ erzählt sie von ihrer Arbeit.”
von Larissa Schwedes
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Neues Deutschland | 18.09.2015

“Die belorussische Schriftstellerin Marina Naprushkina begleitete Migranten beim Gang zu den Ämtern. Deutsche Gründlichkeit?”
von Rupert Neudeck
Zitat: “Marina Naprushkina ist ein Glücksfall.”
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FAZ | 11.09.2015

“Wort und Gegenwort. Berlins Literaturfestival entgleist – und beglückt.”
von Andreas Kilb

„Es ist das Buch der Stunde”

 

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Schweizer Tagesanzeiger | 10.09.2015

“«Unser Denken über Flüchtlinge ist völlig falsch»

Künstlerin Marina Naprushkina organisiert in Berlin Hilfe für Flüchtlinge. Migranten seien eine Bereicherung, würden aber durch den Staat demoralisiert.”
Interview von Linus Schöpfer

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Berliner Anthologie zum Internationalen Literaturfestival | 07.09.2015

“Charité”
von Marina Naprushkina

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Zitty-Stadtmagazin | September 2015  

“Kunst kann mehr. Marina Naprushkina kann von ihrer Kunst leben, aber das reichte ihr nicht mehr. Erst lehrte sie den Betreiber eines Flüchtlingsheims in Moabit das Fürchten. Jetzt veröffentlicht sie ein Buch über den Alltag von Flüchtlingen in Deutschland.”
von Mirko Heinemann
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rbb online | 09.09.2015

Neue Heimat von Marina Naprushkina beim Internationalen Literaturfestival. ‘Das ist eigentlich ein falscher Eindruck von Deutschland.'”
Beitrag von Sarah Hartl

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Berliner Morgenpost | 28.08.2015

Literaturfestival Berlin: Flüchtlinge im Mittelpunkt

 

 

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rbb Online | 26.08.2015

“Literaturfestival Berlin setzt Schwerpunkt Flüchtlinge”

“Am 9. September werden Mitarbeiter der Bürgerinitiative “Neue Nachbarschaft Moabit” zum Auftakt des Internationalen Literaturfestivals im Berliner Haus der Festspiele aus dem Buch “Neue Heimat?” lesen. Es stammt von der Weißrussin Marina Naprushkina, die sich seit einigen Jahren bei der Bügerinitiative engagiert und dieses Buch über ihre Flüchtlingsarbeit geschrieben hat. Anschließend wird der Veranstaltungsleiter Ulrich Schreiber ein Gespräch mit der Autorin führen.”

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Berliner Zeitung | 25.08.2015

“Propaganda der Tat”

Vorabdruck des Buches mit einer Auswahl von Marina Naprushkina

Im September 2013 gründete Marina Naprushkina die Flüchtlingsinitiative Neue Nachbarschaft/Moabit. Sie publizierte ein Programm zur Nachbarschaftshilfe.
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Veranstaltungen

Vortrag von Marina Naprushkina im DRadio Wissen Hörsaal... | 05.06.2016 18:00
Deutschlandradio Wissen Hörsaal |
Lesung von Marina Naprushkina: “Neue Heimat?”... | 11.05.2016 19:00
Bücherei Philadelphiabrücke | Wien
Vortrag von Marina Naprushkina in Rouen: Neue Heimat?... | 03.05.2016 09:15
ESPE | Mont-Saint-Aignan
Symposium “Einstein war Flüchtling” | 19.04.2016 12:00
Einstein Forum | Potsdam
Vortrag und Lesung mit Marina Naprushkina: “Neue Heimat?”... | 16.03.2016 19:30
InitiativGruppe e.V. | München
Lesung: “Neue Heimat? Wie Flüchtlinge uns zu besseren Menschen machenR... | 14.02.2016 18:00
Nassauischer Kulturverein | Wiesbaden
Gespräch: Marina Naprushkina und Udo Bockemühlim | 25.11.2015 21:00
Muffatwerk | München
Lesung und Gespräch: “Gehen, ging, gegangen”. Jenny Erpenbeck und M... | 23.11.2015 00:00
Literaturhaus Stuttgart | Stuttgart
Lesung von Marina Naprushkina „Neue Heimat?“ | 12.11.2015 19:00
Berliner Büchertisch | Berlin
Tagung mit Marina Naprushkina | 07.11.2015 00:00
Bahnhof Langendreer | Bochum
Lesung von Marina Naprushkina “Neue Heimat?”... | 22.10.2015 16:00
Gorki Theater | Berlin

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