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Mitten unter uns

Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte

18,90 €
Enthält 7% MwSt.
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256 Seiten
gebunden mit Schutzumschlag
13,7 × 21,7 cm

28. August 2017

Art.-Nr.: 978-3-95890-136-0 Kategorie: auch als ebook erhältlich
Preis: 18,90 € (D) / 19,50 € (A)
Autor: Masoud Aqil
Verlag: Europa Verlag

»Es sind mehr islamistische Terroristen in diesem Land, als wir ahnen.«

Als der Journalist Masoud Aqil im Dezember 2014 eine Recherchefahrt für seinen kurdischen Sender unternimmt, beginnt für den damals 22-Jährigen ein unvorstellbares Martyrium: Ein IS-Kommando nimmt ihn und seinen Kollegen fest und verschleppt die beiden. 280 Tage befindet sich Masoud Aqil in den Fängen der Terroristen. Eingesperrt in lichtlose Kellerzellen, wird er immer wieder gefoltert, muss mit ansehen, wie Mitgefangene auf martialische Weise hingerichtet werden, und durchlebt selbst mehrere Scheinexekutionen.

Nach neun qualvollen Monaten kommt Masoud Aqil überraschend frei, und er flieht ins vermeintlich sichere Deutschland. Als ihm klar wird, dass der IS die Flüchtlingswelle des Jahres 2015 genutzt hat, um Terroristen gezielt nach Europa zu schleusen, macht er eine erschreckende Entdeckung: Viele seiner Peiniger – ehemalige Gefängniswächter, Spione und Soldaten des IS – sind längst in Deutschland. Seitdem hilft er den deutschen Sicherheitsbehörden, IS-Schläfer aufzuspüren.

Masoud Aqil in den Tagesthemen, 23.08.2017 (Bericht: Svenja Eckert):

 

In seinem mit Spannung erwarteten Buch spricht der kurdische Journalist erstmals ausführlich über sein Martyrium der IS-Gefangenschaft, die Flucht nach Deutschland und warum er alles daran setzt, IS-Terroristen hierzulande aufzufinden und weitere Anschläge zu verhindern.

  • Ein Flüchtling, selbst Opfer des IS, spricht über die Gefahr terroristischer Schläfer in Deutschland

  • Das beherrschende innenpolitische Thema: die Terrorgefahr in Europa

Der Untertitel des Buches – ‘Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte’ – zeigt, dass es dem Autor nicht nur um seine persönliche Vergangenheit geht, ganz im Gegenteil. Aqils Botschaft: Auch in Deutschland laufen derzeit IS-Leute frei herum. Tagesschau.de, 13.8. 2017

Mitten unter uns – Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte – ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen Umgang mit der Flüchtlingspolitik. ARD /TTT, 13.8.2017

Vom IS-Opfer zum Terroristen-Jäger: Bericht der Deutschen Welle, 11.08.2017:

 

Pressestimmen

Deutschlandfunk Kultur | 28.08.2017

Journalist Masoud Aqil
Vom IS-Opfer zum Terroristen-Jäger
Masoud Aqil im Gespräch mit Dieter Kassel

 

Das Interview können Sie hier anhören sowie im Wortlaut lesen.

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The Local | 28.08.2017

Isis terrorists are ‘in among us’, Syrian journalist warns

A young Syrian journalist who was held in captivity for six months by Isis has warned that Germans are too naive when it comes to the threat posed by Isis terrorists who arrive in the country hidden among refugees.

Den Artikel können Sie hier lesen.

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dpa I Berliner Zeitung | 28.08.2017

Flüchtling aus Syrien Die IS-Terroristen sind „mitten unter uns“ 

Das Interview der dpa wurde unter anderem aufgegriffen von der Berliner Zeitung, nachzulesen hier.

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FNP | 28.08.2017

Interview mit Masoud Aqil über seine IS-Gefangenschaft
„Sie wollten mir den Hals abschneiden“
In seinem Buch „Mitten unter uns“ warnt der Videojournalist Masoud Aqil vor dem Einfluss der nach Deutschland geflüchteten Dschihadisten.

Das Interview mit Masoud Aqil finden Sie hier.

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Berliner Kurier | 28.08.2017

IS-Terror-Gefahr

Flüchtling aus Syrien: Deutsche sind „erstaunlich naiv“ 
Neun Monate verbringt Masoud Aqil in Syrien in der Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die IS-Kämpfer foltern und demütigen den Journalisten. Sie schleppen ihn von einem Kerker zum nächsten. Der junge Kurde muss Schmerzen ertragen und unbeschreibliche Grausamkeiten mit ansehen, bevor er im September 2015 bei einem Gefangenenaustausch freikommt.

Den Beitrag finden Sie hier.

 

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Welt N24 (für Abonnenten) | 28.08.2017

Auf der Jagd nach dem IS in Deutschland

Den Beitrag finden Sie hier.

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Focus | 28.08.2017

Vorabauszug

“Mitten unter uns”IS hielt Journalisten 280 Tage gefangen

Als der Journalist Masoud Aqil im Dezember 2014 eine Recherchefahrt für seinen kurdischen Sender unternimmt, beginnt für den damals 22-Jährigen ein unvorstellbares Martyrium: Ein IS-Kommando nimmt ihn und seinen Kollegen fest und verschleppt die beiden.

Den Buchauszug können Sie hier lesen.

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Der Standard | 27.08.2017

Masoud Aqil: “Bastarde, Monster, Idioten”

Der syrische Kurde ist TV-Journalist und war neun Monate lang Gefangener des IS. In einem deutschen Flüchtlingslager traf er erneut auf IS-Leute. In seinem Buch erzählt der 24-Jährige über seine Erfahrungen – derstandard.at/2000063149892/Masoud-Aqil-Bastarde-Monster-Idioten

Das Interview finden Sie hier.

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NDR | 24.08.2017

Masoud Aqil: Der IS ist unter uns

NDR//Aktuell – 24.08.2017 14:00 Uhr
Der Journalist Masoud Aqil wurde in Syrien von IS-Terroristen verschleppt – und traf in Deutschland IS-Kämpfer aus Syrien wieder. Mit einem Buch will er zeigen: Der IS ist unter uns.

 

Den Beitrag des NDR können Sie hier anschauen.

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ARD Tagesthemen | 23.08.2017

Masoud Aqil berichtet über IS-Kämpfer in Deutschland

Masoud Aqil im Gespräch mit der ARD Tagesschau. Den Beitrag können Sie hier anschauen.

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ORF I zib2 | 21.08.2017

IS-Terroristen als “Flüchtlinge” in die EU | 02:47 Min.
Der kurdische Fernsehreporter Masoud Aqil war monatelang Geisel des IS in Syrien. In einem Buch beschreibt er die Gefangenschaft. Inzwischen hilft er, IS-Schläfer aufzuspüren.

Den Beitrag finden Sie hier.

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Kurier | 19.08.2017

Was ein IS-Gefangener über seine Peiniger denkt

Masoud Aqil hat die Qualen in IS-Gefängnissen überlebt – und jagt nun Islamisten.

Richten will er nicht – über die, die über ihn gerichtet haben: Die Terroristen des IS. “Das Gefängnis wäre nicht genug für sie”, meint Masoud Aqil: “Abgesehen davon, dass es eine Rekrutierungsstelle für Islamisten zu sein scheint.” Die Rede ist von Kämpfern der Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS), die aus Syrien nach Europa zurückkehren.

Den Artikel finden Sie hier.

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Krone | 19.08.2017

“Mehr Terroristen in Europa, als wir ahnen” – 280 Tage in IS-Haft

Er wurde gefoltert und durchlebte Scheinexekutionen. Er musste mit ansehen, wie Mitgefangene geköpft oder bei lebendigem Leib verbrannt wurden. 280 Tage war Masoud Aqil (heute 24) in den Fängen islamistischer Gotteskrieger, und er lernte jene Verbrecher kennen, die auf Anschläge wie den in Barcelona unheimlich stolz sind. Mit Conny Bischofberger sprach der kurdische Journalist über die Fratze des IS, über Hoffnung, Todesangst und seine Befreiung.

Das Interview können Sie hier lesen.

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ARD I ttt - titel, thesen, temperamente | 13.08.2017

Der kurdisch-irakische Journalist Masoud Aqil ist vor drei Jahren von IS-Terroristen gekidnappt worden, mehr als 200 Tage lang wurde er in den IS-Gefängnissen bedroht und gefoltert. Nach seiner Freilassung gelang ihm die Flucht.

Den Beitrag finden Sie hier.

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Tagesschau | 13.08.2017

Ex-Gefangener Masoud Aqil

280 Tage im IS-Gefängnis

Nicht weniger als 280 Tage war der syrische Kurde Masoud Aqil ein Gefangener des IS. Folter, Misstrauen und der Fanatismus seiner Peiniger prägten seinen Alltag. Darüber und über seine Schlüsse daraus hat Aqil ein Buch geschrieben.

Zum Beitrag geht es hier.

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Deutsche Welle | 11.08.2017

TV-Dokumentation „Masouds Liste“: Der IS-Folter entkommen

Acht Monate lang war Masoud Aqil verschleppt in den Folterkellern der Terrormiliz IS in Syrien. Heute jagt er IS-Anhänger in Deutschland und berichtet erstmals davon vor einer Kamera – für eine TV-Dokumentation der DW. 

Den Bericht finden Sie hier.

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Veranstaltungen

Pressegespräch mit Masoud Aqil zu “Mitten unter uns”... | 28.08.2017 11:00
Haus der Bundespressekonferenz | Berlin

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