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Die Zukunft, die wir wollen

Radikale Ideen für eine neue Zeit

16,99 €
Enthält 7% MwSt.
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208 Seiten, Klappenbroschur, 13,5 × 21,5 cm

Art.-Nr.: 978-3- 95890-050-9 Kategorie: Schlüsselworte: , auch als ebook erhältlich
Preis: 16,99 € (D) / 17,50 € (A)
Autoren: Sarah Leonard, Bhaskar Sunkara
Verlag: Europa Verlag

Die neue junge Stimme Amerikas: Links, provokant und voll radikaler Kraft zur Utopie

»Aufrührerisch, ärgerlich, herausfordernd, kopfverdrehend, zum Wahnsinn reizend – ein Band, der sich erfolgreich bemüht, Ihr Blut in Aufruhr zu versetzen.« Kirkus Review

Der schier unvorstellbare Erfolg von Bernie Sanders in den Vorwahlen zur amerikanischen Präsidentschaftswahl zeigt: Die Welt – und die amerikanische Politik – ist reif für einen Wandel. Die Zukunft, die wir wollenist eine brillante Destillation dieser Sehnsucht. In ihrem scharfen, stürmischen Manifest nehmen zehn junge kultur- und politikkritische Denker und Aktivisten die üblichen liberalen Lösungen für die gegenwärtigen Probleme auseinander und zeigen ebenso pragmatische wie radikale Alternativen auf.

Wie sähe die Finanzwelt ohne die Wall Street aus? Oder der Arbeitsmarkt, wenn die Verantwortung von allen Arbeitnehmern geteilt würde? Von einer Kampagne zur Arbeitszeitbegrenzung zu einem Programm für Vollbeschäftigung bis zu einem Aufruf für einen neuen Feminismus hat Die Zukunft, die wir wollen den Mut, Alternativen zu durchdenken, die so utopisch wie praktisch umsetzbar sind. Erstaunlich in ihrer Klarheit ebenso wie in ihrer gestaltenden Kraft versammeln die Herausgeber Sarah Leonard und Bhaskar Sunkara die Energie und Kreativität einer zornigen Generation und erklären die Ankunft einer neuen politischen Linken, die nicht nur wütenden Protest zu bieten hat, sondern auch konkrete Pläne.

 

Von den »Shooting stars« (New York Times) der neuen amerikanischen Linken

  • Das Buch, über das ganz Amerika diskutiert
  • Zur großen Debatte um die Präsidentschaftswahl in den USA
  • Ein Schwarm junger radikaler politischer Denker und ihre leidenschaft lich-pragmatische Utopie für ein wahrhaft demokratisches Amerika und eine neue politische Ordnung
  • Für die Leser von Naomi Klein und Harald Welzer

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung | 24.01.2017

Nur eine linke Tea Party kann Trump stoppen
Amerikas Linke nimmt den Kampf gegen die Trump-Regierung auf. Intellektuelle fordern: Das ideologische Kleinklein muss aufhören und die Demokraten sollten dem Beispiel von Bernie Sanders folgen.

Tausende verfolgen im Livestream die Debatte über die Anti-Trump-Bewegung. Denn der Sieg des Milliardärs hat auch die Linke überrascht. Denker wie Sarah Leonhard, die mit Sunkara den Essayband “Die Zukunft, die wir wollen” (Europa-Verlag) herausgegeben hat, sahen in der Sanders-Begeisterung die Früchte des Occupy-Wall-Street-Protests. Sie verwiesen auf Umfragen, wonach eine Mehrheit der unter 30-Jährigen den Kapitalismus ablehnt, und wollten Clintons “falsche Ideen” mit progressiven Forderungen kontern. Doch nun ist alles anders.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

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Deutschlandradio Kultur | 19.12.2016

Utopie einer gerechten Verteilung

Von Johannes Nichelmann

Unsere Wirtschaft ist globalisiert. Die Finanzströme sind es auch. Eine Weltregierung, die für all das einen ordnungspolitischen Rahmen setzen könnte, gibt es nicht. Aber wäre das nicht eine bessere Alternative als die bisherigen Nationalregierungen?

DeTeil 1 des Artikels können Sie hier nachlesen. Teil 2 gibt es hier. Sie können den Beitrag außerdem anhören.

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WOZ | 10.11.2016

Gastbeitrag von Mitautor Bhaskar Sunkara und anderen über die Präsidentschaftswahl in den USA in der WOZ – Die Wochenzeitung, S. 10:

Empörung reicht nicht
Schuld am Sieg Trumps hat vor allem die politische Elite des Landes. Die Linke muss jetzt mit einer Politik antworten, die die Interessen der Arbeiterklasse ins Zentrum rückt.”

Den kompletten Beitrag können Sie hier online nachlesen.

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Ö1-HF | 04.11.2016

Buchbesprechung auf Ö1-HF in der Sendung Kontexte

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Deutschlandradio Kultur | 28.10.2016

Interview mit Sarah Leonard von Dieter Kassel mit Deutschlandradio Kultur:

“Sarah Leonard: Keine Angst vor dem Wort ‘Sozialismus'”

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen und nachhören.

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Süddeutsche Zeitung | 07.10.2016

Interview von Sarah Leonard mit Matthias Kolb auf Süddeustche.de:

“Fünf Jahre Occupy Wall Street
‘Junge Amerikaner haben keine Angst vor Sozialismus’

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen.

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Deutschlandfunk | 29.08.2016

Buchbesprechung von Anne-Katrin Weber im Deutschlandfunk für Andruck – Das Magazin für Politische Literatur:

“Linke in den USA
Plädoyers für eine neue politische und soziale Ordnung

Die komplette Besprechung können Sie hier nachlesen und nachhören.

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Welt.de | 03.08.2016

Sarah Leonard im Interview mit dem New York-Korrespondent von Die Welt Hannes Stein:

“Occupy-Vordenkerin
‘Die meisten jungen Amerikaner wollen Sozialismus’

Das komplette Interview können Sie auf Welt.de nachlesen.

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Blog politisch-korrekt.com | 27.10.2016

Rezension von Karl-Ludwig Baader auf poltisch-korrekt.com:

“Von amerikanischen Sozialisten”

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen.

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ekz Bibliotheksdienst | ID 2016/36

“[…] gut zu lesende Beiträge, die auf sprachlich mitreißende Weise gelungene Diskussionsbeiträge zu den verschiedensten Themen der heutigen Generation bieten. Ob nun die Problemfelder Rassismus, Strafjustiz, Bildung oder vieles mehr: Die Herausgeber bemühen sich um ein vielfältiges Bild der jungen intellektuellen Szene in den USA.” von Markus Jäger

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enorm | 04 | September/Oktober

Gastbeitrag von Autorin Sarah Leonard in der enorm, S. 46-47:

“‘Wir brauchen linken Populismus'”

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fachbuchkritik.de | August

Buchbesprechung auf fachbuchkritik.de

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derFreitag | Kultur | Ausgabe 21/16 | 22.06.2016

“Mainstream der Zukunft
Interview Mit dem Magazin „Jacobin“ will der junge US-Journalist Bhaskar Sunkara die Welt verändern. Ernsthaft”
von Nina Scholz

Auszug:
“Marx und die modernen Medien: Kann das funktionieren? Die Frage, wie linker Journalismus heute aussehen und klingen muss, damit er eine Wirkung erzielt, beschäftigt nicht nur den Freitag. Wir trafen einen der mutigsten linken Magazingründer dieser Tage zum Austausch: Bhaskar Sunkara, 26. Er erfand die marxistische US-Gazette Jacobin. Anfangs nur eine kleine linke Publikation unter vielen, wird das Blatt inzwischen auch von etablierten US-Linken wie David Harvey gelesen und zitiert. Irgendetwas macht dieser junge Mann sehr richtig.”

Das ganze Interview finden Sie auf der Website von derFreitag.

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BuchMarkt | Juli

Markt & Meinung | Novitäten
Frisch auf den Tisch

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