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Die Psychologie des IS

22,90 €
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424 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 13,7 x 21,7 cm

 

Art.-Nr.: 978-3-95890-046-2 Kategorie: Schlüsselworte: , , , auch als ebook erhältlich
Preis: 22,90 (D) / 23,60 (A)
Autoren: Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Alexandra Cavelius
Verlag: Europa Verlag

Einblick in das Grauen: Wie die Mechanismen des IS-Terrors funktionieren

»Mit welcher Entmenschlichung die Terroristen des IS vorgehen, ist beispiellos: Männer werden zu Tausenden ermordet,  Frauen und Mädchen vergewaltigt und versklavt, Kinder barbarisch gefoltert, Jungen zwangskonvertiert und zu Kindersoldaten ausgebildet.« Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan

Das Terrorregime des sogenannten Islamischen Staates hat eine neue Dimension an Grausamkeit und Entmenschlichung erreicht. Die selbst ernannten Gotteskrieger, die seit 2011 weite Teile Syriens und des Irak unter ihre Kontrolle gebracht haben und in verschiedenen anderen islamischen Staaten aktiv sind, scheuen nicht vor Völkermord, Versklavung, Vergewaltigung und Zwangskonvertierung zurück, um ihr Verständnis von einem gerechten Staat durchzusetzen.

Was geht in den Köpfen von IS-Kämpfern vor? Welche Ideologien lassen sie jede menschliche Regung unterdrücken? Alexandra Cavelius und Prof. Jan Kizilhan geben anhand spektakulärer Fallbeispiele einen Einblick in die Psychologie der Islamisten, die nicht erst mit den Anschlägen auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo den Terror bis nach Europa getragen haben. Sie zeigen unter anderem die Leiden eines Mannes, der den Massenmord in Kocho überlebt hat, die Versklavung und Vergewaltigung eines jesidischen Mädchens durch den selbst ernannten »Kalifen« Abu Bakr al-Baghdadi und die Ausbildung zu Kindersoldaten am Beispiel eines geflohenen jesidischen Jungen. Doch auch die Täter selbst kommen zu Wort: Ein Interview mit einem IS-Kämpfer macht die menschenverachtende Denkweise dieser Terroristen deutlich.

 

  • Die Auswirkungen des IS-Terrors anhand von aktuellen Fallbeispielen und Interviews
  • »Ich war Sklavin von Abu Bakr al-Baghdadi« – Bericht über ein jesidisches Mädchen aus dem innersten Führungskreis des IS
  • Psychogramm der selbst ernannten Gotteskrieger: Massenmord, Versklavung, Menschenhandel, Vergewaltigung, Zwangskonvertierung, Ausbildung von Kindersoldaten

 

Pressestimmen

ZDF I frontal21 | 18.04.2017

Das Trauma der IS-Opfer
Gefolterte Kinder, vergewaltigte Frauen

Im August 2014 fiel die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) in die Sindschar-Region im Nordirak ein, vertrieb und tötete religiöse Minderheiten – vor allem aber Jesiden. Hunderttausende Menschen flohen aus ihrer Heimat.

Der deutsche Psychotherapeut Professor Jan Kizilhan pendelt seit 2014 zwischen seiner Heimat in Baden-Württemberg und dem Nordirak. Dort besucht er regelmäßig die Flüchtlingslager, spricht mit traumatisierten Frauen und Kindersoldaten, die der Gefangenschaft entkamen. Kizilhan versucht, therapeutische Hilfe zu organisieren, die es im Nordirak kaum gibt.

Video 12 min

Das Video können Sie hier ansehen.

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Südkurier | 14.04.2017

Die tiefen Wurzeln von Gewalt und Grausamkeit
Vortrag des Traumatherapeuten Jan Ilhan Kizilhan über Zusammenhänge von Gewalt und Kultur

Unter anderem dieser Frage ging Professor Jan Ilhan Kizilhan, Traumatherapeut, Dozent an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen, Gutachter und Autor, jetzt einem für die Volkshochschule Villingen-Schwenningen gehaltenen Vortrag unter dem Titel „Trauma – Gewalt – Kultur“ nach.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

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Bayerischer Rundfunk | 18.03.2017

Eins zu Eins. Der Talk Gast: Jan Ilhan Kizilhan, Traumatologe

Sie wurden verschleppt, gefoltert, vergewaltigt und als Sklavinnen verkauft: Zehntausende jesidische Mädchen und Frauen wurden Opfer der Terrororganisation “Islamischer Staat”. Der Traumatologe Professor Jan Ilhan Kizilhan kümmert sich um Frauen, die bei uns Schutz suchen. In seinen Büchern “Die Psychologie des IS” und “Ich bleibe eine Tochter des Lichts” macht er auf das Leid dieser Frauen und auf die Zerstörung ihrer Kultur aufmerksam.

 

Den Podcast können Sie hier anhören.

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Deutschlandfunk | 02.03.2017

Nordirak
Trauma-Therapeuten sollen IS-Opfern helfen

Der Bedarf ist groß. Allein rund um Dohuk gibt es 24 Flüchtlingslager mit einer halben Million Menschen. Zehntausende von ihnen haben Gräueltaten, Massaker oder Vergewaltigungen erlebt, doch bis heute gab es kein professionelles Traumazentrum. Projektleiter Jan Ilhan Kizilhan sagte dem Deutschlandfunk, was die Betroffenen besonders quält: “Albträume, Ängste, Demütigungen. Stellen Sie sich ein achtjähriges Mädchen vor, zehn Monate in den Händen des IS, etwa hunderte Mal vergewaltigt von Männern zwischen 30 und 65 Jahren. Und dann steht dieses Mädchen mir gegenüber im Irak und fragt mich: ‘Warum?'” Er habe bis heute keine Antwort gefunden, sagt Kizilhan.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

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Deutschlandfunk | 02.03.2017

Nordirak
Hilfe für traumatisierte Jesidinnen
Viele wurden monatelang gequält und vergewaltigt: Über 1.000 besonders schwer traumatisierte jesidische Frauen und Kinder leben seit 2015 in Baden-Württemberg und werden dort psychologisch betreut. Um Hilfe auch vor Ort leisten zu können, wird heute in der Stadt Dohuk im Nordirak ein Institut zur Ausbildung von Traumatherapeuten eröffnet.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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SFGate | 22.02.2017

New hope for Yazidi women raped and tortured by IS fighters

Kizilhan, himself of Yazidi background but who immigrated to Germany at age 6, has interviewed thousands of women in the refugee camps. His latest trip to Iraq was to interview prospective students for the program’s inaugural class.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Stern | 16.02.2017

“Jeder Mensch kann köpfen. Sie auch”

Interview mit Jan Ilhan Kizilhan im STERN. Geführt wurde das Gespräch mit Frauke Hunfeld und Jan Rosenkranz, erschienen ist es in der Ausgabe vom 16.2.2017.

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Portal für Politikwissenschaft | 13.02.2017

Die Psychologie des IS
Die Logik der Massenmörder

Was Die Psychologie des IS von anderen Büchern zum Thema abhebt, ist das Zustandekommen und der daraus resultierende Aufbau. Der Psychologe Jan Ilhan Kizilhan, anerkannter Experte für Traumapsychologie, betreute in den vergangenen Jahren mehr als tausend jesidische Frauen und Kinder, nachdem sie vom IS versklavt und auf das Schwerste misshandelt worden waren. Er und die Autorin Alexandra Cavelius, die auf Biografien von Frauen spezialisiert ist, veröffentlichen nun einige der Erfahrungsberichte und analysieren anhand dieser die Täterpsychologie. Dabei steht je ein ausführlicher, in der ersten Person gehaltener biografischer vor einem analytischen Teil, der auf Aspekte des vorangegangenen Fallbeispiels Bezug nimmt, aber auch weiter abstrahiert.

Die vollständige Rezension finden Sie hier.

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Stuttgarter Zeitung | 27.02.2017

Gegen Angst hilft Wissen

von Knut Krohn

Die Besprechung erschien in der Stuttgarter Zeitung.

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Schwarzwälder Bote | 23.01.2017

Trauma-Experte ist wieder im Einsatz

Das Ziel ist es, den Menschen ihren psychischen Druck zu nehmen. Am Beispiel einer jungen Jesidin beschreibt Kizilhan, wie traumatisierte Menschen unter Albträumen leiden. Die Frau fühle sich durch die Vergewaltigungen geschändet und entehrt, sie leide unter Ängsten und großer Unruhe, habe das Vertrauen verloren, sehe immer nur IS-Terroristen vor sich. In langwieriger Arbeit gehe es darum, die Frau wieder zu stabilisieren, die schrecklichen Symptome zu reduzieren und das Vertrauen wieder zu gewinnen.

Den Artikel können Sie hier lesen.

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SRF | 22.01.2017

Berichte über IS-Terror
Protokolle der Grausamkeit

Entführung, Missbrauch, Folter, Mord: Die Terrormiliz IS schreckt vor keinen Gräueltaten zurück – vor allem im Nordirak oder in Syrien. Künftig aber könnte sich der Terror verlagern, sagt der Orientalist Jan Ilhan Kizilhan.

Den Artikel können Sie hier lesen.

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Abendzeitung München | 20.01.2017

Den Opfern eine Stimme geben

Einblick in das Grauen: Ein neues Buch schildert, wie die Mechanismen des IS-Terrors funktionieren.

 

Das Interview mit Alexandra Cavelius erschien am 20. Januar 2017 in der Abendzeitung München.

 

 

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BBC I Englisch | 09.01.2017

Psychologist and Trauma Therapist – Jan Kizilhan

BBC Hardtalk

Zeinab Badawi speaks to psychologist Jan Kizilhan who has helped bring over a thousand Yazidi females from camps in Iraq to Germany to start a new life.

Das Gespräch ist hier abrufbar.

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Badische Zeitung I dpa | 09.01.2017

Land finanziert Ausbildung von Psychotherapeuten im Nordirak

Viele Flüchtlinge in der Kriegsregion sind traumatisiert / Das Land hilft nun bei der Psychotherapeutenausbildung.

Auf die 30 Plätze haben sich mehr als 60 Interessenten beworben, wie der Initiator des Projekts, Jan Ilhan Kizilhan, Professor für Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen, berichtet. Kizilhan hatte in Zusammenarbeit mit der Landesregierung 1000 Jesidinnen aus dem Nordirak nach Baden-Württemberg geholt und bei Gesprächen mit den Frauen in Flüchtlingslagern den Mangel an Therapeuten bemerkt.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

 

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Krone.at | 23.12.2016

Warum Attentäter ihre Ausweise hinterlassen

Der deutsche Psychologieprofessor Jan Ilhan Kizilhan findet es durchaus plausibel, dass von den Terroristen Wert darauf gelegt wird, wer die Taten begangen hat. Gegenüber dem ARD- Politmagazin “report München” sagte der Experte am Mittwoch: “Sie wollen damit ihrer Gemeinschaft eine Botschaft als Märtyrer hinterlassen.” Damit werde die Schaffung eines “Heldenmythos” angestrebt.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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Wilhelmshavener Zeitung | 22.12.2016

Warum Attentäter ihre Ausweise am Tatort zurücklassen

Die Fahndung nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin sorgt für Spekulationen. Warum hinterließ der Mann seine Personaldokumente im Fahrzeug? Für Terror-Experten ist die Antwort eindeutig.

Von Matthias Schwarzer

Die IS-Terrororganisation legt großen Wert darauf, dass sich ihre Kämpfer in der globalen Welt der Medien durch Videoausschnitte, Selbstberichte und Enthauptungen präsentieren”, erklärt Jan Kizilhan, Psychologieprofessor von der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen in einem Beitrag des ARD-Politmagazins “Report München”. So sei es auch keineswegs verwunderlich, wenn sich Attentäter nach einem Anschlag durch zurückgelassene Ausweispapiere zu erkennen gäben.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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Deutschlandradio Kultur | 22.12.2016

#Breitscheidplatz

Wurde der Ausweis mit Absicht hinterlassen?

Thomas Macho im Gespräch mit Timo Grampes

Der Attentäter von Berlin hinterließ Duldungspapiere unter dem Sitz des LKW. Ob es seine eigenen oder die eines anderen waren, ob er es versehentlich oder absichtlich tat, darüber rätseln seitdem Öffentlichkeit wie Ermittler. Eine interessante These präsentierte nun der Psychologieprofessor Jan Kizilhan von der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen im ARD-Politikmagazin Report München.

Den vollständigen Beitrag zum Hören und Lesen finden Sie hier. 

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Der Westen | 21.01.2017

Wieso ließ der Terrorist vom Berliner Weihnachtsmarkt seinen Ausweis im Lkw?

Der Psychologieprofessor Jan Kizilhan von der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen, Autor des Buches „Die Psychologie des IS“, sieht in einem zurückgelassenen Ausweis auch eine Art Mahnung an die eigenen Leute. Dem ARD-POlitikmagazin „report München“ sagte er: „Sie wollen damit ihrer Gemeinschaft eine Botschaft als Märtyrer hinterlassen.“

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Der Beitrag erschien außerdem in der Berliner Morgenpost.

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Landesschau Baden-Württemberg I SWR I ARD | 15.12.2016

Traumatologe Jan Kizilhan betreut IS-Opfer

Vom IS misshandelt und vergewaltigt sind zigtausende jesidische Frauen schwer traumatisiert. Der Psychologe Jan Ilhan Kizilhan kümmert sich um sie – im Namen der Landesregierung.

Quelle: SWR

Das Video von Jan Kizilhans Gastauftritt in der Landesschau Baden-Württemberg können Sie hier anschauen.

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Schwäbische | 13.12.2016

14 neue Container für Mam Rashan

Weihnachtsaktion der „Schwäbischen Zeitung“: Psychologe Kizilhan vermisst Aufschrei der islamischen Welt

von Martin Hennings

Dass in Teilen des Irak Terror, Not und Angst regieren, ist bekannt. Was das aber ganz konkret für die Menschen vor Ort bedeutet, haben die Besucher einer Infoveranstaltung der „Schwäbischen Zeitung“ am Montagabend im Kiesel erfahren. Zwei Redakteure berichteten von einer Reise in die Region, der Psychologe Jan Ilhan Kizilhan von der Folgen der dortigen Ereignisse für die Seelen der Menschen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen

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El Huffington Post I Spanisch | 10.12.2016

Ein Beitrag in der spanischen Huffington Post über “Die Psychologie des IS”.

Den Artikel können Sie hier nachlesen 

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Badische Zeitung | 19.12.2016

Debatte über Frauenbilder und Integration entbrannt

Politiker und Wissenschaftler diskutieren nach der Gewalttat von Freiburg über die Ursachen von Flüchtlingskriminalität.

“Wenn wir präventiv hier handeln, müssen wir die Herkunftskultur miteinbeziehen”, sagte der Psychologe Jan Ilhan Kizilhan bei einer Fachtagung zur Gewaltprävention für Migrantinnen in Berlin. Kizilhan betreut Frauen, die von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gefangen worden waren.

Den gesamten Artikel können Sie hier lesen

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stol.it I Nachrichten für Südtirol | 04.12.2016

Friedenspolitik als wichtigste Waffe gegen den IS

“Die Psychologie des IS” online bei stol.it. 

Weder schärferes Vorgehen noch strengste Sicherheitsvorkehrungen werden die islamistische Gefahr nach Einschätzung des Traumatologen Jan Ilhan Kizilhan dauerhaft bannen. Kizilhan gibt in seinem neuen Buch „Die Psychologie des IS“ mit Alexandra Cavelius Einblick in die Psyche der Akteure.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen

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Schwäbische | 03.12.2016

Heilung für versehrte Seelen

Der Psychologe Jan Ilhan Kizilhan erforscht, was Krieg und Terror im Innern eines Menschen anrichten. Christoph Plate hat ihn besucht und befragt.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen

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Schwäbische Zeitung | 02.12.2016

Amina – das Mädchen, das in den Händen des Terrorchefs war

Die junge Jesidin war Sklavin des IS und erzählt von der Barbarei unter den Fundamentalisten im Irak

“Die Psychologie des IS” in der Schwäbischen Zeitung, Seite 3

Den gesamten Bericht können Sie hier nachlesen

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Radio Canada International I Englisch | 30.11.2016

What Canada can learn from Germany’s Yazidi refugee relocation program

Ein Beitrag von Levon Sevunts

Over the past two years, Germany has accepted about 1,100 Yazidi refugees, mostly women and girls, survivors of a genocidal campaign of physical extermination and sexual abuse perpetrated by Islamic State militants in Northern Iraq and Syria.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen

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Märkische LebensArt I Winter 2016 | 01.11.2016

Islamische Faschisten spielen Gott

“Die Psychologie des IS” in der Winterausgabe der Märkischen LebensArt

Eine Besprechung von Hannelore Hoffmann

Den gesamten Bericht können Sie hier nachlesen: 

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ZDF Blaues Sofa | 21.10.2016

Jan Ilhan Kizilhan zu Gast auf dem Blauen Sofa des ZDF bei der Frankfurter Buchmesse 2016.

Eine Stunde lang diskutierte der Terrorexperte mit Dietmar Dath und Harald Welzer zum Thema “Modern Heroes? Über die Motivation von Attentäter und Amokläufern”.
Moderation: René Aquigah, Deutschlandradio Kultur

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachschauen.

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Neues Deutschland | 24.10.2016

Bericht über die Frankfurter Buchmesse 2016 von neues-deutschland.de, Absatz 4:

Verengte Realität
Notizen von der Frankfurter Buchmesse”

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen.

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Tiroler Tageszeitung | APA | 27.10.2016

Beitrag über Nadia Murad Basee und Lamiya Aji Bashar in der Tiroler Tageszeitung:

“Der Weg aus den Fängen der IS-Miliz führt Yeziden nach Deutschland”

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen.

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Nederlands Dagblad | 15.10.2016

Bericht über Jan Ilhan Kizilhan von Sjoerd Mouissie auf Nederlands Dagblad Online

“Als daden ISIS geen genocide zijn wat dan wel?”

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Schwarzwälder Bote | 14.10.2016

Bericht über Jan Ilhan Kizilhan von Wolfgang Trenkle für Schwarzwälder Bote online

“Jeder Mensch kann ein Mörder sein

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SWR2 Wissen | 10.10.2016

Bericht von Julia Beißwenger für SWR2 Wissen

“Genitalverstümmelung.

Hilfe in Deutschland”

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London Evening Standard | 30.09.2016

Bericht von Philippe Sands über Jan Ilhan Kizilhan und seine Arbeit für London Evening Standard

‘The Government has no excuse for not recognising genocide’

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Fox News.com | Englisch | 22.09.2016

Bericht über Jan I. Kizilhan und sein Buch auf Fox News Online:

“‘Like killing a chicken’: Trauma expert on mission to record ISIS horror stories”

Den kompletten Beitrag können Sie hier nachlesen.

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Focus Online | 25.07.2016

Jan I. Kizilhans Expertenmeinung zum Amoklauf in München

“Nach Blutbad in München
Psychologe: Amokläufe können verhindert werden

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Stuttgarter Zeitung | 25.07.2016

Jan I. Kizilhan im Gespräch über den Amoklauf in München

“Ein Psychologe erklärt Täterprofile
Wut wird zu Hass und dann zu Gewalt
von Knut Krohn

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N24.de | 11.07.2016

Zur Arbeit von Jan Ilhan Kizilhan

“Wenn 60-Jährige sich achtjährige Mädchen kaufen
Das unfassbare Leid der IS-Sexsklavinnen”

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Südkurier | 08.07.2016

Zum Vortrag von Jan Ilhan Kizilhan in Schwenningen

“Vortrag über Logik der Massenmörder
Ein Schwenninger Professor spricht über die Psychologie des islamisierten Terrors.”
von Alexander Hämmerling

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Schwarzwälder Bote | 07.07.2016

Zum Vortrag von Jan Ilhan Kizilhan in Villingen-Schwenningen

“Die Logik der Massenmörder”
von Fabian Wagener

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Wiesbadener Kurier | 04.06.2016

“Kriegsbeute im Namen Allahs
KONGRESS Zwei Tage diskutierten Teilnehmer in Wiesbaden über die Rolle der Frau im Islam”

von Robert Maus

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Veranstaltungen

Gespräch mit Jan Ilhan Kizilhan | 28.03.2017 19:30
Paul-Löbe Haus | Berlin
Jan Ilhan Kizilhan bei SWR 2: “Die Psychologie des IS”... | 27.10.2016 12:30
SWR 2 “Journal am Mittag” |
Jan I. Kizilhan auf dem Blauen Sofa bei der Frankfurter Buchmesse... | 21.10.2016 17:00
ZDF |

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