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Der Fall Gurlitt

Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal

35,00 €
Enthält 19% Mwst.
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672 Seiten, vierfarbig, mit über 100 Fotos und Abbildungen
gebunden mit Schutzumschlag
13,7 × 21,7 cm

erscheint Ende Oktober 2017

Art.-Nr.: 978-3-95890-185-8 Kategorien: , Schlüsselworte: , auch als ebook erhältlich
Preis: 35,00 € (D) / 36,00 € (A)
Autor: Maurice Philip Remy
Verlag: Europa Verlag

„Man musste ihn genau kennen, um ihn nicht falsch zu beurteilen.“
Leopold Reidemeister, Generaldirektor der Städtischen Kölner Museen, anlässlich der Gedenkfeier für den verstorbenen Hildebrand Gurlitt

Spannender als jeder Roman: Die Kunsthändlerfamilie Gurlitt und der größte Kunstskandal der Nachkriegsgeschichte

„Tür aufgebrochen. Zollfahndung Lindau.“ Mit diesen knappen Worten beschreibt Cornelius Gurlitt die dramatischen Ereignisse vom 28. Februar 2012, als Zollbeamte in seine Münchner Wohnung eindringen und seine Sammlung aus über 1500 Kunstwerken beschlagnahmen – eine Aktion, die später als „Schwabinger Kunstfund“ Eingang in die Medien findet und weltweit für Schlagzeilen sorgt. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Bei den Bildern, die Gurlitts Vater Hildebrand im Dritten Reich erworben hat – darunter sind Kunstwerke von u.a. Paul Cézanne, Édouard Manet, Claude Monet und Henri Matisse sowie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt Rottluff, Emil Nolde, Franz Marc und Max Beckmann im Wert von hundert Millionen Euro – soll es sich größtenteils um NS-Raubkunst handeln. Doch die Wahrheit sieht anders aus.

Maurice Philip Remy hat den Fall Gurlitt in jahrelanger Recherche aufgearbeitet, den kompletten Nachlass Hildebrand Gurlitts gesichtet und als Quelle herangezogen. In diesem Buch präsentiert er seine Ergebnisse: Remy entwirft ein Generationen umspannendes Portrait einer Familie mit ihren Licht- und Schattenseiten. Der leidenschaftliche Kunsthändler Hildebrand Gurlitt war sicher kein Nazi und Kunsträuber. Der Vorwurf, er habe sich an der Not der jüdischen Mitbürger bereichert und Kunstwerke für Parteigrößen der NSDAP besorgt, ist mit Remys Buch nicht mehr aufrechtzuerhalten. In diesem Licht wird die Verfolgung seines Sohnes Cornelius Gurlitt durch die Behörden zu krassem Unrecht. Remy weist auf der Basis der Ermittlungsakten nach, dass die Durchsuchung der Wohnung Gurlitts in Schwabing und die Beschlagnahmung der Sammlung rechtswidrig war. Und er zeigt auf, wie die Politik in Berlin diesen Skandal jahrelang verschleppt und verschwiegen hat, um von den eigenen Versäumnissen abzulenken.

Pressestimmen

Der Spiegel I 44/2017

Ein retuschiertes Bild

Der Artikel erschien in Der Spiegel, Ausgabe 44/2017, S. 134-135

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arte Metropolis | 16.11.2017

 Der Fall Gurlitt, vier Jahre nach dem Skandal

2013 machte der unter juristisch fragwürdigen Umständen beschlagnahmte “Schwabinger Kunstfund” weltweit Schlagzeilen. Eine Doppelausstellung in Bonn und Bern rollt den “Fall Gurlitt” neu auf und spürt den Schicksalswegen jener Bilder nach, die als “entartet” beschlagnahmt oder im Rahmen eines strategisch organisierten NS-Kunstraubs enteignet wurden.  

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Bild | 14.11.2017

Setzte die Regierung Gurlitt unter Druck?

Der Schatz in seiner Wohnung sorgte für weltweite Schlagzeilen.

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Der Standard | 13.11.2017

Publikationen zur Causa Gurlitt

Bibliothek des NS-Raubes

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Der Standard | 13.11.2017

“Bestandsaufnahme Gurlitt”: Die Legende vom Nazi-Schatz

2012 wurde Cornelius Gurlitts Privatsammlung beschlagnahmt. Eine Doppelausstellung in Bonn und Bern zeigt erstmals Teile des Bestandes

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Süddeutsche Zeitung | 08.11.2017

Ein Thema für Untersuchungs­­­ausschüsse

War der Kunstsammler Cornelius Gurlitt Opfer oder Täter? Darüber diskutieren Leserinnen und Leser sehr kontrovers. Wie staatliche Behörden mit ihm umgingen, muss nach Meinung eines Lesers auf jeden Fall untersucht werden.

Die Leserbriefe können Sie hier lesen.

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Die Achse des Guten | 07.11.2017

Der Fall Gurlitt: Staatlicher Raub als höhere Moral

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Blog der Republik | 06.11.2017

DER FALL GURLITT- KUNST UND KRIMI

„Bestandsaufnahme Gurlitt“ heißt der Titel einer Ausstellung, die in der renommierten Bonner Bundeskunsthalle gezeigt wird. Schon der Titel verrät, dass es sich nicht um eine normale Kunstausstellung handelt, sondern auch um einen Kunstkrimi, um die niederträchtige Kunstpolitik der Nazis.

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rbb Stilbruch | 05.11.2017

Der Fall Gurlitt – Raubkunst oder nicht?

Vor fünf Jahren wurde die Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt beschlagnahmt. Der Vorwurf: Es handele sich um NS-Raubkunst. Doch bisher konnten nur sechs Raubkunst-Fälle nachgewiesen werden. Der Journalist Maurice-Philip Remy macht der Bundesregierung und der deutschen Öffentlichkeit deshalb in seinem neuen Buch schwer Vorwürfe.

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MOMA | 03.11.2017

Ausstellung “Bestandsaufnahme Gurlitt”

Eine Ausstellung zu einem düsteren Kapitel deutscher Geschichte ist ab heute in Bonn zu sehen: Bestandsaufnahme Gurlitt – Der NS-Kunstraub und die Folgen.

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Südwest Presse | 03.11.2017

Ein schwieriger Schatz: „Bestandsaufnahme Gurlitt“ in Bonn

Gediegenes Mobiliar, teure Lederbände in den Regalen, dazu passen die Zeichnungen von Adolph von Menzel in dem Salon in der Fotografie von 1911. Dort sind sie längst nicht mehr. Wohl um ihre Flucht zu finanzieren, mussten die deutsch-jüdischen Nachkommen des Sammlers Albert Martin Wolffson die Werke 1938 billig verkaufen. Einige der Bilder kamen an NS-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt (1895-1956).

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Kurier | 03.11.2017

Die Guten ins Töpfchen

Ausstellungen in Bern und Bonn versuchen eine erste “Bestandsaufnahme Gurlitt”. Bisher stellten sich nur sechs Werke als NS-Raubkunst heraus.

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RP Online | 03.11.2017

Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn
Gurlitts Vermächtnis

Bonn. In der Bundeskunsthalle in Bonn und im Kunstmuseum Bern werden in einer Doppelausstellung erstmals Werke aus dem Kunstfund Gurlitt präsentiert.

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SRF | 03.11.2017

Der Fall Gurlitt
«Gurlitt hat ab den 60ern nur noch im Halbdunkel gelebt»

Cornelius Gurlitt fühlte sich bedroht, verfolgt und verheimlichte fast alles aus seinem Leben. Der Buchautor Maurice Philip Remy hatte Zugang zu dessen Briefen und Dokumenten. Im Interview spricht Remy über Gurlitts Zugreisen in die Schweiz, chiffrierte Briefe und das Leben in abgedunkelten Räumen.

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ZDF Aspekte | 03.11.2017

Raubkunst-Bilanz im Fall Gurlitt

Die “wahre Geschichte” in drei Akten

Den Beitrag können Sie hier lesen und anschauen (ab Min. 30:00).

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stern | 03.11.2017

Nazi-Raubkunst
Gurlitt-Ausstellungen in Bonn und Bern polarisieren

Inwieweit es sich bei der Sammlung von Cornelius Gurlitt um Raubkunst handelt, ist noch immer nicht ausreichend geklärt. Vier Jahre nach dem Fund, ist ein Teil der Sammlung nun für die Öffentlichkeit zugänglich.

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stern | 03.11.2017

“Schwabinger Kunstfund”
Nazi-Raubkunst: Warum im Fall Gurlitt auch ein Justiz-Skandal steckt

Ist der spektakuläre Raubkunst-Fund beim Kunstsammler Cornelius Gurlitt ein Justizskandal? Ein Buchautor und Gurlitts Anwalt sind der Ansicht: ja. Die Unschuldsvermutung sei außer Kraft gewesen. Von 1500 Werken wurden nur sechs als Raubkunst identifiziert.

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Basler Zeitung | 02.11.2017

Krasses Staatsversagen

Maurice Philip Remys «Der Fall Gurlitt»: Spannende Lektüre und eine scharfe Kritik.

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WAZ | 02.11.2017

Ein Buch über den “Fall Gurlitt”

Der Dokumentarfilmer Maurice Philip Remy breitet die Biografie des Kunstsammlers Hildebrand Gurlitt in seinem neuen Buch „Der Fall Gurlitt“ kenntnisreich aus.

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Sputnik | 02.11.2017

„Sie haben ihn in den Tod getrieben“ – Zum Fall Gurlitt und „NS-Kunstschatz“

Der Journalist und Buchautor Maurice Philip Remy wirft der Augsburger Staatsanwaltschaft vor, den betagten Kunstsammler Cornelius Gurlitt mit der rechtswidrigen Beschlagnahme seiner Sammlung und der öffentlichen Stigmatisierung wegen angeblicher NS-Raubkunst in den Tod getrieben zu haben. Auch die Zuordnung der Werke sei voller Widersprüche.

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Mittelbayerische | 02.11.2017

Große Kunst mit dunklem Schatten

Gerüchte umwittern die Sammlung von NS-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt. Nun wird der „Kunstfund“ erstmals gezeigt.

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3sat Kulturzeit | 02.11.2017

Gurlitt- Ausstellungen

Erstmals sind hunderte Werke aus der Sammlung von Cornelius Gurlitt nun in zeitgleichen Ausstellungen in Bern und Bonn zu sehen.

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ZDF heutejournal | 02.11.2017

Gurlitt-Schau: Kunst mit Schatten

Im Jahr 2012 wurde der spektakuläre Kunstschatz von Cornelius Gurlitt beschlagnahmt – wegen des Verdachts der Raubkunst. Nun sind einige Werke in einer umstrittenen Doppelausstellung in Bern und Bonn zu sehen.

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ZDF heute | 02.11.2017

Den Beitrag können Sie hier (ab Min. 07:55) anschauen.

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Sächsische Zeitung | 02.11.2017

Wurde Gurlitt in den Tod getrieben?

Zwischen Skandal und Skandalisierung: Museen in Bern und Bonn zeigen 400 Werke aus dem Bestand der derzeit umstrittensten Kunstsammlung.

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Braunschweiger Zeitung | 01.11.2017

„Gurlitt in den Tod getrieben“

Ein Autor macht den Behörden schwere Vorwürfe.

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MDR | 01.11.2017

Neue Enthüllungen im Fall Gurlitt?

Ein Buch von Maurice Philip Remy dokumentiert den Fall Gurlitt. 

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Neue Presse | 01.11.2017

Erstmals zu sehen: Werke der beschlagnahmten Gurlitt-Sammlung

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Blick | 01.11.2017

Vorwürfe überschatten Kunstaustellung in Bern
«Gurlitt wurde in den Tod getrieben!»

BERLIN/BERN – Buchautor Maurice Philip Remy hat schwere Vorwürfe gegen die deutschen Behörden wegen ihres Vorgehens gegen den Münchner Kunstsammler Cornelius Gurlitt erhoben. Laut Remy wurde die Kunstsammlung rechtswidrig als NS-Raubkunst beschlagnahmt.

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monopol | 01.11.2017

Kritik an Vorgehen der Behörden
Schwere Vorwürfe in “Enthüllungsbuch” zu Gurlitt-Sammlung

Der Dokumentarfilmer und Sachbuchautor Maurice Philip Remy hat schwere Vorwürfe gegen die deutschen Behörden wegen ihres Vorgehens gegen den Münchner Kunstsammler Cornelius Gurlitt erhoben

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SWR2 | 01.11.2017

Autor Maurice Philip Remy erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden
“Gurlitt zu Tode gehetzt”

Im Fall des Münchner Kunstsammlers Cornelius Gurlitt hat der Dokumentarfilmer und Buchautor Maurice Philip Remy schwere Vorwürfe gegen deutsche Behörden erhoben.

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rbb|24 | 01.11.2017

Journalist stellt Buch “Der Fall Gurlitt” vor
– “Sie haben ausgenutzt, dass der alte Mann krank war”

2012 wurde die gesamte Kunstsammlung Gurlitt als Raubkunst beschlagnahmt. Der Journalist Maurice-Philip Remy hat jetzt in Berlin sein Buch “Der Fall Gurlitt” vorgestellt. Seine These: Es war gar keine Raubkunst. Maria Ossowski hat mit Remy gesprochen.

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Brisant (Das Erste, Mediathek) | 01.11.2017

Wahrheitssuche im Kunstskandal Gurlitt

Von einem “Nazi-Schatz” war 2013 die Rede, als der Kunstfund öffentlich wurde: 1.500 Kunstwerke, die Cornelius Gurlitt von seinem Vater geerbt hatte. Das Buch “Der Fall Gurlitt” räumt nun damit auf.

Das Video können Sie hier anschauen.

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Neue Züricher Zeitung | 01.11.2017

Gurlitts Doppel- und Dreifachshow

Zum ersten Mal werden die Werke des Kunstsammlers Gurlitt ausgestellt. Zugleich erhebt ein Autor schwere Vorwürfe gegen die deutschen Behörden: Sie sollen die insgesamt 1566 Werke im Jahr 2012 rechtswidrig als NS-Raubkunst beschlagnahmt haben.

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Zeit Online | 01.11.2017

Die Kunst und ihr Raub

Wurde der Münchner Sammler Cornelius Gurlitt zum Opfer einer übereifrigen Justiz? Ein neues Buch erzählt die Geschichte eines Staatsversagens.

Den Artikel können Sie hier lesen.

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kulturMontag | 30.10.2017

Die Wahrheit über den Fall Gurlitt

Der spektakuläre Kunstfund in der Schwabinger Wohnung von Cornelius Gurlitt hat 2013 weltweit Aufsehen erregt.

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Der Bund | 30.10.2017

Der stille Hüter eines «Nazischatzes»

Die Bilder des Sammlers Cornelius Gurlitt werden in Bern gezeigt.

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ttt (das Erste) | 29.10.2017

Der Fall Gurlitt

Erstmals sind Werke der Sammlung Gurlitt öffentlich zu sehen, mit Spannung erwartete Ausstellungen in Bonn und Bern. ttt hat sich die Ausstellungen angeschaut und rollt den Fall Gurlitt wieder auf.

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ORF kulturMontag | 27.10.2017

„kulturMontag“ am 30. Oktober: Der Fall Gurlitt und Elfriede Jelineks „Am Königsweg“

Die Wahrheit über den Fall Gurlitt

Den Beitrag können Sie hier lesen.

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Deutschlandfunk Kultur | 27.10.2017

Gurlitt und NS-Raubkunst in Deutschland

Mit der Aufarbeitung noch lange nicht am Ende

Carsten Probst im Gespräch mit Anke Schäfer

Den Beitrag können Sie hier nachlesen und -hören.

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Deutschlandfunk Kultur | 27.10.2017

Ein weiteres Thema: der vermeintliche “Nazi-Schatz” des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt.

Den Beitrag können Sie hier nachlesen und -hören.

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Süddeutsche Zeitung | 27.10.2017

Ein neues Buch enthüllt, wie Zoll, Staatsanwaltschaft und Justiz auf der Suche nach NS-Raubkunst den fälschlich beschuldigten Cornelius Gurlitt beraubten

Den Artikel finden Sie hier: Süddeutsche Zeitung, Nr. 248, 27. Oktober 2017, S. 9.

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Süddeutsche Zeitung | 26.10.2017

Gerechtigkeit für Herrn Gurlitt

Seine 1500 Bilder nahmen ihm die Behörden, später wurden sie zu unrecht als “Nazi-Schatz” bekannt. Ein Buch über den Fall Gurlitt enthüllt nun, wie die Justiz auf der Suche nach Raubkunst selbst zum Räuber wurde.

Den Beitrag können Sie hier lesen.

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Frankfurter Rundschau | 19.10.2017

Gurlitt-Sammlung
Mystik versus Fakten

Im Fall Gurlitt wird wenige Tage vor Eröffnung der Berner und Bonner Ausstellungen kräftig ausgeteilt. Ein Buch verspricht „die wahre Geschichte“.

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Perlentaucher (Oktober 2017)

Der Fall Gurlitt

Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal

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Veranstaltungen

Maurice Philip Remy stellt im Gespräch mit Christian Strasser sein Buch “... | 07.12.2017 20:00
Literaturhaus München, Bibliothek | München
Vortrag des Autors Maurice Philip Remy zu “Der Fall Gurlitt” auf Bur... | 19.11.2017 16:00
Burg Grabow im Jerichower Land | Grabow
Lesung des Autors Maurice Philip Remy zu „Der Fall Gurlitt“... | 18.11.2017 18:00
Hohenwulsch im Gemeindehaus | Hohenwulsch
Pressekonferenz zu “Der Fall Gurlitt” | 01.11.2017 11:00
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz |

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