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Das Sacher

Die Geschichte einer Verführung

19,90 €
Enthält 7% MwSt.
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336 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 13,7 x 21,7 cm

Art.-Nr.: 978-3-95890-043-1 Kategorie: Schlüsselworte: , , auch als ebook erhältlich
Preis: 19,90 € (D) / 20,50 € (A)
Autor: Rodica Doehnert
Verlag: Europa Verlag

Der fesselnde Roman zum TV-Event des Jahres

Der Roman zum großen Zweiteiler im ZDF

Spiegel-Bestseller

Wien 1892: Anna Sacher will das aufstrebende Hotel nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes weiterführen. Resolut und gegen alle Widerstände erklimmt die junge Witwe den Platz der Prinzipalin: »I’ bin der Herr im Haus!« Während Anna Sacher, Zigarre rauchend, umgeben von einer Schar Bullterrier und gemeinsam mit ihrem treuen Personal das Hotel zu einer Legende macht, ringen zwei Paare, die unterschiedlicher nicht sein könnten, in einer Ménage à quatre um seelische Reifung.

Nach Das Adlon. Eine Familiensaga werden erneut die Räume eines legendären Hotels zum Schauplatz eines bewegenden Figurenreigens. Der Roman von Rodica Doehnert, den sie auf der Grundlage ihres eigenen mitreißenden Drehbuchs für den großen TV-Zweiteiler für die Constantin Filmschrieb, folgt seinen Figuren durch den Niedergang der europäischen Monarchie in all die Widersprüche des 20. Jahrhunderts. Die Ausstrahlung erfolgt am 27. und 28. Dezember 2016 im ORF sowie am 16. und 18. Januar 2017 um 20:15 Uhr im ZDF.

Ein packendes emotionales Drama entspinnt sich zwischen den Suiten und Séparées des Hotels Sacher, als sich ein Berliner und ein Wiener Paar dort begegnen. Die schicksalhafte Verbindung dieser vier Menschen droht außer Kontrolle zu geraten, als ein düsterer Entführungsfall in den Gassen Wiens Aufsehen erregt. Was hat das verschwundene Mädchen mit dem glanzvollen Hotel zu tun?

  • Große Liebe, farbenprächtige deutsch-österreichische Geschichte, legedäres Hotel: Nach dem Adlon jetzt das Sacher
  • Der Roman zum großen TV-Event derConstantin Film
  • Verfilmt von Oliver Berben unter der Regie von Robert Dornhelm: Mit Josephine Preuß, Julia Koschitz, Florian Stetter, Robert Stadlober, Ursula Strauss, Nina Proll und Robert Palfrader
  • Neun Millionen TV-Zuschauer sahen Das Adlon. Eine Familiensaga
  • Pressekonferenz zum Erscheinen

»Hotelgeschichten fesseln die Leser seit Vicky Baums Menschen im Hotel.«                           


Rodica Doehnert im Gespräch

Was reizt Sie persönlich an Hotelgeschichten?

Wir Menschen sind Reisende auf diesem Planeten, auch wenn uns das nicht immer bewusst ist. So steht das Hotel Sacher sinnbildlich für die Stationen auf unserer Lebensreise. Im Hotel leben die Menschen in einer Ausnahmesituation, entfernt von ihrem Alltag, der ihnen oftmals keine Zeit zum Nachdenken lässt. Im Hotel wird rund um die Uhr für sie gesorgt, sie brauchen sich nur um sich selbst zu kümmern. Und vielleicht schauen sie sich in dem fremden Spiegel des Hotelzimmers anders ins Gesicht als im vertrauten Spiegel daheim und fragen sich: Wer bin ich? Was will ich? Was ist meine Aufgabe auf dieser Lebensreise?

Was hat Sie bewogen, den Zeitraum 1892 bis 1918 für Ihre Geschichte auszuwählen?

Die Jahre, die der Roman beschreibt, stehen für den Untergang der Belle Epoque und den Beginn des Industriezeitalters. 1892 starb Eduard Sacher, und seine Frau Anna übernahm die Geschäfte des Hotels. Unter ihrer Ägide wurde das Sacher unsterblich. Hier beginnt die Geschichte, und meine beiden fiktiven Paare begegnen sich zum ersten Mal. Mehr und mehr hatte ich beim Schreiben die Einsicht, dass ich gemeinsam mit meinen Figuren den Beginn einer Zeit erlebe, die bis ins Hier und Heute reicht. Bei der Arbeit am Buch holte mein aktuelles Lebensgefühl die Geschichte ein. Vergangenheit und Gegenwart verschmolzen.

Wie entstand die Idee, die Hauptstädte Berlin und Wien miteinander zu verbinden?

Berlin und Wien sind die Pole einer Achse. Uns verbinden Sprache, Kultur, Dichtung, Wissenschaft. Die beiden Städte sind wie Geschwister, die getrennt voneinander aufgewachsen sind. Wir wissen: Geschwister kann man sich nicht aussuchen. Wenn man in einer komplizierten Familiensituation ein komplexes Familienerbe antreten muss und dies auch vernünftig tun will, dann hilft nur, sich zu verbinden. Ich selbst bin in Berlin aufgewachsen und betrachte mich in Temperament und Biografie als Preußin. Insofern habe ich ein Berliner Verlegerehepaar in Bezug zu einem österreichischen Aristokratenpaar gesetzt. Auch wenn ich mich als Gast in Wien sehe, tragen alle vier Figuren Persönlichkeitsanteile von mir selbst. Ich habe diese Anteile in Beziehung gesetzt und lasse sie miteinander ringen. Schon von jeher reizen mich die Wahlverwandtschaften von Goethe. Vier Menschen verstricken sich miteinander und suchen nach einer Lösung für ihre sich verändernden Gefühle. In meinem Roman nehme ich die Energie der Wahlverwandtschaften auf, transponiere sie in eine andere Tonart und fabuliere um diesen Grundkonflikt anhand von diesen beiden so unterschiedlichen Paaren.

Was fasziniert Sie an Wien?

Wien hat eine große Anziehungskraft auf uns Deutsche. In der Zeit, in der mein Roman spielt, war Wien der Schmelztiegel Europas. In der Stadt lebten und wirkten epochale Maler und Dichter, arbeiteten und forschten herausragende Ärzte und Wissenschaftler. Die Friedensbewegung und andere progressive Strömungen setzten sich für eine Welt ohne Krieg und den Zusammenhalt der Völker ein. Mir ist klar, dass ich längst noch nicht alle Facetten dieser wunderbaren Metropole entdeckt habe, aber inzwischen fühle ich die Stadt, ihre Menschen und ihre Geschichte. So habe ich zum Beispiel erfahren, dass der Genuss der Wiener beim Essen und Trinken, bei dem vorzüglichen Gebäck, den großartigen Weinen, der unverwechselbaren Kaffeehauskultur nicht nur ein kulinarischer Genuss ist, sondern vor allem auch ein seelischer. Ich lasse meine Figur Anna Sacher sagen: »Wenn’s wehtut, braucht der Mensch was Süßes.« Das habe ich in Wien entdeckt und auch, wie gut sich etwas bei einer Tasse Kaffee mit Likör

und Schlagobers beklagen lässt. Ich glaube, auch das ist sehr wienerisch. Als Schriftstellerin fühle ich mich in Wien auf gehoben. Ich habe sehr gern im Café des Kunsthistorischen Museums geschrieben, in alter Tradition im Café Griensteidloder Café Central und natürlich im Sacher. Wo immer ich meinen Laptop aufschlug, haben die Oberkellner im meist voll besetzten Raum den besten und ruhigsten Platz für mich gefunden. Und meine stundenlange Anwesenheit bei einem Kaffee und einem Glas Wasser befördert. Das ist Wien.

 

Pressestimmen

Merkur | 17.01.2017

Bittersüße Kost
Ein Gespräch mit der Autorin des ZDF-Zweiteilers „Das Sacher“ über die Wahrheit hinter der Schokoladentorte

Die Autorin, die unter anderem das Drehbuch zum Dreiteiler „Das Adlon“ geschrieben hat, setzt als Tochter eines Journalisten bei ihren Arbeiten vor allem auf eines: gründliche Recherche. Und die zog die Österreichliebhaberin – wie praktisch – immer wieder nach Wien. Sie besuchte die Kapuzinergruft, den Wienerwald, schaute sich sämtliche Filme an, die in der Zeit spielen, las Joseph Roth, Arthur Schnitzler, Ödön von Horváth, traf Wissenschaftler an der Wiener Uni. Und, nun ja, saß im Kaffeehaus. Schließlich muss man doch wissen, wie sie mundet, die unvergleichliche mit Marillenmarmelade gefüllte Schokoladen-Sünde, die Anna Sachers Schwiegervater Franz einst erfand.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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MDR | 16.01.2017

“Das Sacher – in bester Gesellschaft”

Gespräch mit der Autorin Rodica Doehnert

Der TV Zweiteiler “Das Sacher – in bester Gesellschaft” erzählt Geschichte(n) zwischen 1892 und 1919. Wir sprechen mit der Autorin Rodica Doehnert über Verführung und Schmerz und die Bedeutung historischer Räume.

Das Gespräch können Sie hier anhören.

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Zeit | 16.01.2017

“Das Sacher”

Die Zeit der Weiblein ist vorbei
Geschichte im Hotel – nach dem “Adlon” nun das “Sacher”: Der ZDF-Mehrteiler erzählt vom Ende der k.u.k.-Gesellschaft, amourösen Vierecken und neuen Frauenrechten.

Rodica Döhnert (Buch; sie verfasste schon die Geschichte des Berliner Adlon für einen Mehrteiler) und Robert Dornhelm (Regie) haben ihren Zweiteiler über das Sacher-Hotel und seine Gäste so angelegt, dass das Auge zwar in dem verführerischen Pomp der Epoche schwelgen kann, der Verstand aber sogleich denkt: Oh oh. Dass das nicht mehr lange gut gehen kann mit der Klassengesellschaft im Habsburger Reich, das zeigen uns die Helden und Heldinnen des Films gleich zu Beginn.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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Neue Züricher Zeitung | 16.01.2017

«Das Sacher» im ZDF
Mit der Mentalität der Schokoladentorte

Zum zweiten Mal nach «Das Adlon. Eine Familiensaga» (2013) nimmt sich das ZDF der Geschichte eines europäischen Luxushotels an und zeigt Mitte Januar den gemeinsam mit dem ORF koproduzierten Zweiteiler. Regie führte Robert Dornhelm, Österreicher mit Hollywood-Erfahrung, der schon verschiedentlich historische Stoffe verfilmt hat.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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RP Online | 16.01.2017

“Das Sacher”
Wiener Walzer und Sachertorte

Der sehenswerte Kostümfilm ist das farbenprächtige Kaleidoskop einer Epoche. So wie im erfolgreichen Hotel-Dreiteiler “Das Adlon” (2013) werden historische Ereignisse mit Einzelschicksalen verknüpft, die Nobelherberge dient als Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Produzent ist wieder Oliver Berben, das Drehbuch schrieb erneut Rodica Doehnert. Dennoch ist “Das Sacher” kein lauer Aufguss der Berliner Hotel-Saga, sondern ein Sittengemälde, das zu fesseln weiß und ein opulenter Mix aus Melodram, Krimi und Kostümschinken.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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Süddeutsche Zeitung | 16.01.2017

Allzu tiefe Blicke durchs Schlüsselloch

Im ZDF-Zweiteiler “Das Sacher” kreuzen sich wieder mal Schicksale in der Lobby eines Hotels. Das macht so schnell satt wie die berühmte Torte. Vergnüglich ist die Story trotzdem.

Ist das Kitsch? Ja, aber auch dabei gilt: Kitsch as kitsch can. Und Oliver Berben, einer der Produzenten, der kann es. Wien kann es sowieso. Manche Kamerafahrt, betretene bis vielsagende Blicke im Blick, dauert dann halt ungefähr so lange wie eine Fiakerfahrt durch den Zentralfriedhof.

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

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Welt | 16.01.2017

Warum diese Fernsehtorte nie trocken wird

Goethes „Wahlverwandtschaften“ hat Rodica Döhnert, die schon die Drehbücher fürs „Adlon“ schrieb, gewissermaßen als Blaupause angegeben für ihre zweite Hotelsaga. Im Gegensatz zum „Adlon“, das eine mehrfache Familienchronik war, wird im „Sacher“ Geschichte durch Liebesgeschichten erzählt und durch Geschichten von denen, die durch Liebesgeschichten entstehen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Stuttgarter Nachrichten | 16.01.2017

ZDF-Zweiteiler „Das Sacher“
Wiener Wahlverwandtschaften

Mit dem historischen Zweiteiler betätigt sich das ZDF mit seiner Autorin Rodica Doehnert also nach der „Adlon“-Familiensaga (2013) abermals als Geschichtsschreiber der Grandhotel-Branche, widmet sich nun aber der untergehenden k. u. k. Doppelmonarchie – die Zeitspanne reicht von 1892 bis 1919.

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

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Hamburger Abendblatt | 16.01.2017

HISTORISCHER ZWEITEILER
Das Sacher. In bester Gesellschaft

Das Haus ist eine Institution aus Kaisers Zeiten: Das “Hotel Sacher” zieht bis heute Prominenz aus aller Welt an. Regisseur Robert Dornhelm drehte nun einen kurzweiligen Zweiteiler über den Aufstieg der feinen Herberge um 1900. Zu sehen an zwei Abenden im ZDF.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Der Tagesspiegel | 15.01.2017

TV-Film über das “Sacher”

Habe die Ehre

Rodica Döhnert (Buch; sie verfasste schon die Geschichte des Berliner Adlon für einen Mehrteiler) und Robert Dornhelm (Regie) haben ihren Zweiteiler über das Sacher-Hotel und seine Gäste so angelegt, dass das Auge zwar in dem verführerischen Pomp der Epoche schwelgen kann, der Verstand aber sogleich denkt: Oh oh. Dass das nicht mehr lange gut gehen kann mit der Klassengesellschaft im Habsburger Reich, das zeigen uns die Helden und Heldinnen des Films gleich zu Beginn.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Morgenpost | 15.01.2017

Josefine Preuß in “Hotel Sacher”: Bin eher der deftige Typ
Josefine Preuß spielt eine Adlige im ZDF-Zweiteiler „Hotel Sacher“. Ein Gespräch über Rollen, Torten und Produzent Oliver Berben.

Sie spielen tolle Rollen, gibt es ein Geheimrezept für Ihren Erfolg?

Ich bin sehr dankbar dafür, aber ich bin auch nie verkrampft gewesen. Bei Castings teste ich immer den Regisseur, nicht nur er mich. Erfolg klingt doof, ich wollte nur spielen. Ich war dankbar für “Das Adlon”, das war der wohl wichtigste Schritt weg von der Komödie. Das war das, was ich immer machen wollte, was man mir aber nicht zugetraut hat, weil ich aus einer Vorabendserie kam.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

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Quotenmeter | 15.01.2017

Die Kritiker: «Das Sacher. In bester Gesellschaft»
Im Stile von «Das Adlon», nur mit mehr Wiener Schmäh und stärker verdichtet: Das ZDF widmet einem weiteren Hotel einen Mehrteiler.

Obwohl «Das Sacher» im Gegensatz zum (nicht ganz so heimlichen) Vorbild «Das Adlon» nur in zwei abendfüllenden Teilen erzählt wird, statt in drei, ist das Historiendrama noch gehaltvoller: Regisseur Robert Dornhelm («Amanda Knox – Der Engel mit den Eisaugen») entwirft nach dem stark verdichteten Drehbuch von Rodica Döhnert («Das Adlon. Eine Familiengeschichte», «Die Pferdeinsel») ein Drama, in dem sich auf grazile Form gegensätzliche Handlungsfäden ergänzen. Obwohl das Liebesviereck, der Plot über den Erhalt des Hotelglanzes, der Handlungsfaden um Konstanzes Autorenträume sowie die finstere Story über die als entführte Marie eine gänzlich andere Atmosphäre haben, ergeben sie ein stimmiges Ganzes, da Dornhelm alle Storyebenen gleichermaßen nach alter Schule einfängt.

Die vollständige Kritik finden Sie hier.

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TZ | 14.01.2017

Bittersüße Kost

„Das Sacher“ – ZDF zeigt Zweiteiler über das legendäre Hotel

Die Autorin, die unter anderem auch das Drehbuch zum Dreiteiler Das Adlon geschrieben hat, setzt bei ihren Arbeiten vor allem auf eines: gründliche Recherche. Sie besuchte die Kapuziner­gruft, den Wienerwald, schaute sich sämtliche Filme an, die in der Zeit spielen, las Joseph Roth, Schnitzler, Ödön von Horváth, traf Wissenschaftler an der Wiener Uni. Und, nun ja, saß im Kaffeehaus. Schließlich muss man doch wissen, wie sie mundet, die unvergleichliche mit Marillenmarmelade gefüllte Schokoladen-Sünde, die Anna Sachers Schwiegervater Franz einst erfand.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

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Nordwest Zeitung | 13.01.2017

Geschichtsstunde mit Wiener Melange

Bei Kaffee und Schlagobers im Wiener Hotel „Sacher“ rücken k.u.k-Gesellschaft, Adel und europäische Regenten zusammen. Autorin
Rodica Döhnert recherchierte über drei Jahre.

Rodica Döhnert, die 2013 auch den Film über das Berliner „Adlon“ schrieb, recherchierte für das „Sacher“ über drei Jahre. Sie schildert das Hotel einerseits als politischen Brennpunkt, in dem sich die unterschiedlichsten Akteure der europäischen Zeitgeschichte begegnen. Zugleich war es ein kultureller Treffpunkt, in dem Persönlichkeiten wie Sigmund Freud die Menschen für Psychologie und andere neue Wissenschaften sensibilisierten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Nordwest Zeitung | 13.01.2017

FILM ÜBER WIENER „HOTEL SACHER“

Zur Begrüßung heißt es noch immer „Küss die Hand“

Das Haus ist eine Institution aus Kaisers Zeiten: Das „Hotel Sacher“ zieht bis heute Prominenz aus aller Welt an. Starregisseur Robert Dornhelm drehte nun einen kurzweiligen Zweiteiler über den Aufstieg der feinen Herberge um 1900.

Insgesamt waren über 50 Schauspieler und 950 Komparsen für die Verfilmung nach dem Drehbuch von Rodica Doehnert („Das Adlon“) im Dienst. Die Geschichte kam in der Alpenrepublik an. Der Marktanteil des Zweiteilers lag in Österreich kurz nach Weihnachten bei 38 Prozent. Durchschnittlich schalteten über 1,1 Millionen Menschen ein.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

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Prisma | 10.01.2017

Josefine Preuß: “Ich brauche keinen Luxus!”

Josefine Preuß über den ZDF-Zweiteiler “Das Sacher”, die Frage, warum sie nicht als Vorbild taugt, und ihre Liebe zum klassischen Fernsehen.

ZDF-Zweiteiler: “Das Sacher”
“Das Sacher – Die Geschichte einer Verführung” wurde vom ZDF gemeinsam mit dem ORF nach dem Buch von Rodica Doehnert verfilmt, Regie führte Robert Dornhelm. Das ZDF strahlt den Zweiteiler am Montag, 16. Januar 2017, und Mittwoch, 18. Januar 2017, jeweils um 20.15 Uhr aus. Im Anschluss an den ersten Teil zeigt das ZDF die Dokumentation “Die Königin von Wien – Anna Sacher und ihr Hotel”.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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Donaukurier | 10.01.2017

Ein Haarschnitt von Grace Kelly

Nach der Familiensaga um das Berliner Hotel “Adlon” beleuchtet das ZDF nun ein weiteres Hotel der Luxusklasse. “Das Sacher” spannt den Bogen vom Fin de Siècle zu den Vorboten eines Weltkriegs – und erzählt Hotelgeschichten.

Zum vollständigen Artikel geht es hier.

 

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RTV | 09.01.2017

Das Sacher
Opulentes Zeitgemälde

“Das Sacher: Die Geschichte einer Verführung”
Rodica Doehnert schrieb die Drehbücher zu “Das Adlon” und “Das Sacher” – und verarbeitete den Stoff über das Wiener Nobelhotel auch zu ihrem ersten Roman. Dabei fügt die gelernte Regisseurin, bei aller Übereinstimmung, durchaus neue Elemente dazu, die dem Roman eine eigene, poetische Qualität verleihen – etwa durch Auftritte der personifizierten Liebe. Die ineinandergreifenden Parallelhandlungen halten den Spannungsbogen immer aufrecht, sodass der Roman “Das Sacher” zur ebenso lehrreichen wie fesselnden Lektüre wird.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

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Was liest du? I Dezember 2016

“Mayr lassens das”

Das Sacher von Rodica Doehnert

Ich gebe eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Fans von Historischen Romanen sondern auch an alle Wien-verliebten.

Die vollständige Besprechung finden Sie hier.

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Der Standard | 27.12.2016

ORF-Zweiteiler: Anna Sacher ist der Herr im Haus

Am 27. und 28. Dezember: “Das Sacher – In bester Gesellschaft” von Robert Dornhelm, mit Ursula Strauß, Rodica Doehnert schrieb das Drehbuch – derstandard.at/2000049795290/ORF-Zweiteiler-Anna-Sacher-ist-der-Herr-im-Haus

Rodica Doehnert – sie schrieb 2012 schon das Drehbuch für “Das Adlon. Eine Familiensaga” – nimmt das Hotel und deren Chefin als Anker, um den sich in zweimal 100 Minuten die Geschichte rund um den Niedergang der Monarchie, den Ersten Weltkrieg, Klassenkampf und das Ende der Aristokratie entspinnt. Dabei vermischt sie historische Fakten mit Fiktion. Doehnert: “Gutes Fernsehen muss für alle Zuschauer funktionieren. Für jemanden, der eher leichte Unterhaltung wünscht und auch für den Hochschulprofessor, der sowohl unterhalten und dabei geistig gefordert werden will. Wir haben sehr viel Tiefgründiges eingebaut, das man sehen kann, aber nicht sehen muss, wenn man nicht will.” 

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

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News.at | 22.12.2016

Mit Ursula Strauss ins “Sacher”
Hochkarätig besetzter ORF-Zweiteiler über Hotelchefin Anna Sacher

Das Drehbuch zum Zweiteiler stammt von Rodica Doehnert, die dazu auch einen Roman verfasst hat: “Das Sacher. Die Geschichte einer Verführung” ist Ende November im Europa Verlag erschienen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

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Tittelbach.tv | 19.12.2016

Fernsehfilm „Das Sacher. In bester Gesellschaft“

„Das Sacher. In bester Gesellschaft“ erzählt von einer Zeit, von der viele Zuschauer sehr wenig wissen. Es ist deshalb umso bemerkenswerter, wie es der Autorin und dem Regisseur gelingt, die politischen, (geistes)geschichtlichen und vor allem zwischenmenschlichen Besonderheiten jener Jahre jenseits der individuellen Hauptgeschichten mitzuerzählen, ohne sich in allzu vielen Erklärdialogen zu verlieren und ohne eine einzige Volkshochschulstunden-Szene.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

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OTS.at | 18.12.2016

Weihnachten mit uns – und rot-weiß-roten Film- und Serien-Highlights

In zweimal 100 Minuten spannt der aufwendig produzierte, topbesetzte und in Wien und Niederösterreich gedrehte Spielfilm einen Bogen über knapp drei Jahrzehnte österreichischer Historie: Josefine Preuß, Julia Koschitz, Laurence Rupp und Florian Stetter erzählen die Geschichte von vier Persönlichkeiten, deren Lebenswege einander im Sacher kreuzen.

Den Beitrag können Sie hier nachlesen.

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BuchMarkt | 15.12.2016

TV-Tipp: „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ im Januar im ZDF

Am Montag, 16.Januar und am Mittwoch, 18. Januar 2017, jeweils um 20.15 Uhr zeigt das ZDF den Zweiteiler Das Sacher. In bester Gesellschaft (Ausstrahlung im ORF am 27. und 28. Dezember 2016).

Den vollständigen Beitrag können Sie hier nachlesen.

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BuchMarkt | 08/2016

BuchMarkt empfiehlt “Das Sacher”, S.35:

“Historische Romane: Spannende Herbst-Novitäten”

Hier können Sie den Beitrag nachlesen:

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buchmedia magazin | Herbst 2016

Beitrag im muchmedia magazin, S. 49:

“Im Sacher”

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Der Tagesspiegel | 20.11.2016

Beitrag zur Sachertorte mit Bucherwähnung von Susanne Kippenberger für Der Tagesspiegel, S. 4:

“Die Tortenschlacht”

Den Beitrag können Sie hier nachlesen:

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Münchner Merkur | Nr. 245 | 22.10.2016

Rezension im Münchner Merkur, S. 14:

“Das München-Buch
Die Geschichte eines Münchner Monuments”

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Die Presse | diepresse.com | 04.05.2016

„Das Hotel als Hauptdarsteller. Robert Dornhelm verfilmt derzeit die Geschichte des Sacher. Ursula Strauss spielt die Direktorin der legendären Hotelinstitution.”
Von Mirjam Marits

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Hamburger Abendblatt | amica.de| | dzonline.de | focus.de | 03.05.2016

„Geschichte des Wiener Hotels Sacher wird verfilmt“ (dpa)

Erschien zeitgleich auch u.a. auf amica.de, dzonline.de und focus.de.

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op-online.de | 03.05.2016

„Österreichisches Nationalheiligtum. 8 Millionen für historische ‚Sacher‘-Verfilmung“

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vienna.at | derstandard.at | 03.05.2016

“TV-Epos: ‘Das Sacher’ wird im Wiener Hotel Sacher gedreht” (APA)

Erschien zeitgleich auch auf derstandard.at.

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Pressekonferenz am Set zu "Das Sacher" in Wien | 03.05.2016

Pressekonferenz_Sacher

Pressetermin am Set zu “Das Sacher. Die Geschichte einer Verführung”, u.a. mit Roman- und Drehbuchautorin Rodica Doehnert – am Stehtisch mit Verlagsflyern und aktuellen Herbst-Vorschauen am Original-Schauplatz, dem “Sacher” in Wien. Im Hintergrund: Ursula Strauss, Darstellerin der Anna Sacher, im Interview.

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dwdl.de | 26.04.2016

“Nach Adlon kommt Sacher: ‘Das Sacher’: ZDF verfilmt nächste Hotel-Geschichte”
von Kevin Hennings

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Veranstaltungen

Autorinnenstunde mit Rodica Doehnert | 25.03.2017 16:00
Buchmesse Leipzig, Halle 5, Stand, K 204 | Leipzig
Lesung & Gespräch mit Rodica Doehnert | 25.03.2017 15:00
Buchmesse leipzig, LITERATUR-CAFÉ, Halle 4, Stand B600 | Leipzig
Lesung mit Rodica Doehnert: “Das Sacher”... | 06.12.2016 19:00
Literaturhaus Berlin | Berlin
Buchpremiere “Das Sacher” mit Rodica Doehnert... | 02.12.2016 19:00
Thalia Buch & Medien GmbH | Wien

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