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Das Lied der endlosen Trockenheit

Das Lied der endlosen Trockenheit

16,99 €
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Ein Roman aus den kurdischen Bergen

304 Seiten, Klappenbroschur, 13,7 × 21,7 cm

 

Art.-Nr.: 978-3-95890-066-0 Kategorie: Schlüsselworte: , , auch als ebook erhältlich
Preis: 16,99 € (D) / 17,50 € (A)
Autor: Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan
Verlag: Europa Verlag

Das große Romandebüt von Jan Ilhan Kizilhan – eine fesselnde Reise in die yezidische Kultur

Der dreizehnjährige Rodi ist gerade ein Jahr alt, als seine yezidische Familie aus seiner Heimat in den kurdischen Bergen fliehen muss. Da Rodis Vater seither verschollen ist, finden er und seine Mutter Unterschlupf bei Rodis tyrannischem Onkel, der in einem yezidisch-kurdischen Dorf in der Türkei lebt. Dort lernt der Junge nicht nur die strikten Regeln seiner Religion in all ihrer Widersprüchlichkeit kennen, sondern erlebt auch hautnah die grausame Unterdrückung der Yeziden inmitten der islamischen Welt.

Doch die Freundschaft zu der alten yezidischen Erzählerin Hazal gibt Rodi Halt und lässt ihn immer wieder gegen die strengen Regeln der Ältesten aufbegehren. Als das Dorf schließlich von einer langen Dürre bedroht wird, taucht wie aus dem Nichts ein geheimnisvoller alter Mann auf. Ist er einer der sagenhaften yezidischen Wunderheiler? Und was hat er mit der mythischen Geschichte von Gilgamesh zu tun, mit der die alte Hazal Rodi in ihren Bann gezogen hat?

Jan Kizilhans Romandebüt ist eine ebenso faszinierende wie authentische Reise in die yezidische Kultur und gibt tiefe Einblicke in das Schicksal einer religiösen Gemeinschaft, die nicht erst seit dem Vormarsch des IS unter massiver Verfolgung, Diskriminierung und Ausgrenzung zu leiden hat.

 

»Mit dem Landesverdienstorden ehren wir Bürger, die im politischen, sozialen […] oder wissenschaftlichen Bereich Herausragendes geleistet haben. Damit sind die Geehrten echte Vorbilder für die Menschen unseres Landes.«

Winfried Kretschmann zur Verleihung des Landesverdienstordens Baden-Württemberg an Jan Ilhan Kizilhan

 

  • Der erste deutschsprachige Roman über die Yeziden: Tiefe Einblicke in Kultur und Schicksal einer verfolgten Religionsgemeinschaft
  • Die berührende Geschichte eines Dreizehnjährigen auf der Suche nach seinen Wurzeln
  • 200 000 Yeziden leben weltweit im Exil, ca. 100 000 davon allein in Deutschland

 

Pressestimmen

ekz.bibliotheksservice GmbH | ID 2017/15 | April 2017

„(…) Der Roman ist ein Abbild der Zerrissenheit der kurdischen Gesellschaft zwischen Sippen- und Fremdherrschaft und liefert kulturell-authentische Hintergrundinformationen mit einem Glossar und ist für alle Bibliotheken sehr empfohlen.“

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Bayerischer Rundfunk | 18.03.2017

Eins zu Eins. Der Talk Gast: Jan Ilhan Kizilhan, Traumatologe

Vom Traumatologen zum Schriftsteller
Bei “Eins zu Eins. Der Talk” erzählt Jan Ilhan Kizilhan auch über seinen ersten Roman: “Das Lied der endlosen Trockenheit” ist die Geschichte eines Dreizehnjährigen auf der Suche nach seinen Wurzeln und beschreibt das Schicksal einer religiösen Gemeinschaft, die schon Jahrhunderte vor dem Vormarsch des IS verfolgt, diskriminiert und ausgegrenzt wurde.

Den Podcast können Sie hier anhören. 

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Lies mal wieder I März 2017

Das Lied der endlosen Trockenheit
Ein Roman aus den kurdischen Bergen

Jan Kizilhans Romandebüt ist eine ebenso faszinierende wie authentische Reise in die yezidische Kultur und gibt tiefe Einblicke in das Schicksal einer religiösen Gemeinschaft, die nicht erst seit dem Vormarsch des IS unter massiver Verfolgung, Diskriminierung und Ausgrenzung zu leiden hat.

Den vollständigen Text finden Sie hier.

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SWR2 Zeitgenossen | 04.03.2017

SWR2 Zeitgenossen
SWR2 Zeitgenossen: Jan Ilhan Kizilhan, Diplom-Psychologe

 

Den Beitrag können Sie hier anhören.

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Cellesche Zeitung | 07.02.2017

Erster deutschsprachiger Roman über jezidische Kultur

Das Buch „Das Lied der endlosen Trockenheit“ gibt Einblicke in das Schicksal einer religiösen Gemeinschaft, die nicht erst seit dem Vormarsch des IS unter massiver Verfolgung, Diskriminierung und Ausgrenzung zu leiden hat. Nach Verlagsangaben handelt es sich dabei um den ersten deutschsprachigen Roman über die ezidische Kultur. Die Handlung spielt in den kurdischen Bergen. Während der 1950er Jahre lebt der 13-jährige Rodi mit seiner Familie in einem ezidisch-kurdischen Dorf in der Türkei. Dort lernt der Junge nicht nur die strikten Regeln seiner Religion in all ihrer Widersprüchlichkeit kennen, sondern erlebt auch hautnah die grausame Unterdrückung der Eziden inmitten der islamischen Welt.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

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Lies mal wieder | 08.02.2017

Das Lied der endlosen TrockenheitEin Roman aus den kurdischen Bergen

Jan Kizilhans Romandebüt ist eine ebenso faszinierende wie authentische Reise in die yezidische Kultur und gibt tiefe Einblicke in das Schicksal einer religiösen Gemeinschaft, die nicht erst seit dem Vormarsch des IS unter massiver Verfolgung, Diskriminierung und Ausgrenzung zu leiden hat.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

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